SCHWEITZER: PVA: Funktionärsapparat fürchtet sich vor Leistungsverträgen

Gaugg wird seinen Job weitermachen

Wien, 2002-07-18 (fpd) - "Der rotschwarze Funktionärsapparat hat offenbar Angst vor Leistungsverträgen." Mit diesen Worten kommentierte FPÖ-Generalsekretär Mag. Karl Schweitzer die Ablehnung

Wien, 2002-07-18 (fpd) - "Der rotschwarze Funktionärsapparat hat offenbar Angst vor Leistungsverträgen." Mit diesen Worten kommentierte FPÖ-Generalsekretär Mag. Karl Schweitzer die Ablehnung des Vertrags für Reinhart Gaugg durch den Überleitungsausschuß. ****

Sonderverträge seien zeitlich befristet, nach ihrem Ablauf erfolge eine Evaluierung der Leistung, wovon die Verlängerung abhänge. "Die beamtete Führungsschicht der PVA hat Angst vor solchen Evaluierungen, weil in Hinkunft, wenn auch sie solche Verträge erhält, zutage kommt, was alle wissen, daß nämlich Verdienst und Leistung dieser Führungsschicht in keiner Relation zueinander stehen", sagte Schweitzer. Offensichtlich herrsche in diesem rotschwarzen Biotop für die Altfunktionäre ein derart tolles Klima mit hervorragenden Lebensbedingungen, daß sie mit Gewalt daran festhalten, daß ja kein leistungswilliger Außenstehender komme und die Symbiose durcheinanderbringe.

Wie Schweitzer erklärte, hoffe er, daß nun allen Beobachtern auffalle, daß die rotschwarzen Altfunktionäre um ihre Altbestände an Privilegien bangen würden und deshalb mit allen Mitteln verhindern wollten, daß Gaugg komme, die Zusammenlegung vorantreibe und die Mißstände in der PVA für die Öffentlichkeit transparent mache. "Gaugg wird auf alle Fälle, und zwar trotz des unerträglichen Umgangs mit ihm in der PVA, seinen Job weitermachen, weil nun offenkundig geworden ist, wie wichtig Kontrolle und Leistungswille in diesem Bereich sind." (Schluß)

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