VP-Gerstl: SP-Ankündigungspolitik löst keine Staus

Auf effektives Verkehrsmanagement müssen die Wiener noch Jahre warten

Wien, 18.07.2002 - Es ist bedauerlich, dass SP-Verkehrsstadtrat Schicker erst jetzt bemerkt, dass für Wien ein umfassendes Verkehrsmanagement notwendig ist. Leider werden die Wiennerinnen und Wiener erst frühestens 2004 von dieser ‚neuen' Erkenntnis profitieren. Bis dahin ist weiterhin in Wien und Umgebung Stauchaos angesagt", so der Verkehrssprecher der ÖVP Wien, Gemeinderat Mag. Wolfgang Gerstl, zu dem heute von Schicker präsentierten Wiener Verkehrsmanagement VEMA. ****

"Gerade die vergangenen Tage und Wochen mit den Horrorstaus haben gezeigt, dass eine Zusammenarbeit Wiens mit den Bundesländern aber auch den östlichen Nachbarstaaten enorm wichtig ist", meint Gerstl. "Das wird im VEMA richtigerweise auch als zentraler Punkt erkannt. In den heutigen Ausführungen von Schicker ist davon aber in keiner Weise die Rede. Es fehlt an Koordination mit dem Bund, mit Niederösterreich und leider auch mit Ungarn, Tschechien und der Slowakei", so der VP-Verkehrssprecher.

"Heuer nur an Konzepten und Strategien zu feilen ist zu wenig.
Dass z. B. die Rechner in der Verkehrsleitzentrale das Ende ihrer natürlichen Lebensdauer erreicht haben und ausgetauscht werden müssen ist allen handelnden Personen schon seit langem bekannt", so Gerstl. "Damit läßt die Umsetzung des VEMA erst recht auf sich warten", so Gerstl abschließend. (Schluss)

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181253 Jul 02

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