KR Franz Häußler, Präsident des Wiener Bühnenvereins, zu LR Bischofs Äußerung zur Einschränkung der Kunstförderung durch den Bund

Wien (OTS) - Der Wortmeldung des Vorarlberger Kultur-Landesrates Hans-Peter Bischof am Rande der Eröffnung der diesjährigen Bregenzer Festspiele schließt sich auch der Präsident des Wiener Bühnenvereins, KR Franz Häußler, wohlwollend an: "Gerade zu Beginn des Festspielsommers zeigt es sich, wie wichtig kulturelle Veranstaltungen für ein Land wie Österreich, seine Einwohner und sein Image im In- und Ausland sind. Seriös betriebene Hochkultur mit beständiger Qualität und auch der Möglichkeit zu neuen Impulsen ist nicht aus eigenen Mitteln finanzierbar und bedarf daher entsprechender Kulturbeiträge der öffentlichen Hand.

Der Bund sollte seiner Aufgabe nachkommen und seine Chance nützen, das kulturelle Erbe dieses Landes auch in Zukunft zu bewahren, weiterzuentwickeln und eben auch wirtschaftlich nutzbar zu machen. Eine weitere Verringerung der Förderungsbeiträge würde dies gefährden, was insbesondere auch alle Wiener Theater betrifft. Auch ich in meiner Eigenschaft als Präsident des Wiener Bühnenvereins fordere ich daher die Valorisierung der Bundesmittel."

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OTS0046 2002-07-18/09:54

180954 Jul 02

Wiener Bühnenvereinigung
KR Franz Häußler

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