Aktuelle OTS-Abdruckstudie "Energiewirtschaft" veröffentlicht

Gute OTS-Übernahme in Medien, formale Kriterien wichtig

Wien (OTS) - Die APA OTS GmbH, die APA-Tochter zur Verbreitung von Original-Presseinformationen an Medien und Multiplikatoren, veröffentlicht auf http://www.presseportal.at die jüngste OTS-Abdruckstudie aus dem Bereich "Energiewirtschaft". 42,4 Prozent aller erfassten OTS-Meldungen fanden Eingang in die Berichterstattung der untersuchten neun österreichischen Tageszeitungen. Neben dem Inhalt der OTS-Meldungen fördern vor allem der gute journalistische Aufbau der OTS-Meldung sowie formale Kriterien wie vollständige Rückfragehinweise die redaktionelle Verwertung.

"Mit unseren Abdruckstudien bieten wir unseren Kunden konkrete Anhaltspunkte, wie ihre Informationen von den Medien verwertet werden," so Lia Seidl, Geschäftsführerin von APA OTS. Durchgeführt wurde die Untersuchung von der APA-Tochtergesellschaft MediaWatch nach dem anerkannten Verfahren der Semantischen Struktur- und Inhaltsanalyse. Untersucht wurden 500 OTS-Meldungen zu Energie-Themen im vierten Quartal 2001. Die Schwerpunkte der Medienberichterstattung waren zu diesem Zeitpunkt die Themen Temelin, Stromliberalisierung und Umweltpolitik.

Rund 16 Prozent aller übernommenen OTS-Meldungen gingen nahezu unverändert in die Medienberichterstattung. 41 Prozent wurden nachrecherchiert und bildeten den Kern einer größeren Meldung. 43 Prozent fanden sich als Kurzmeldung wieder. Der hohe Anteil nachrecherchierter Meldungen zeigt die Bedeutung des vollständigen Rückfragehinweises. Rund 53 Prozent aller Meldungen mit vollständigem Rückfragehinweis wurden abgedruckt, ohne einen solchen dagegen knapp 40 Prozent.

Wie bereits in der OTS-Abdruckstudie 1998 gezeigt, finden OTS-Meldungen, die von der APA-Redaktion in den APA-Basisdienst übernommen werden, schließlich auch überproportional Eingang in die Medienberichterstattung. Rund 70 Prozent aller OTS-Meldungen, die von der APA übernommen wurden, tauchten in den untersuchten Zeitungen auf. Immerhin knapp zwölf Prozent wurden auch ohne APA-Basisdienst-Bericht abgedruckt. Der APA-Basisdienst übernahm knapp 55 Prozent aller OTS-Meldungen.

"Wir werden jährlich ein bis zwei solcher Abdruckstudien mit Fokus auf Branchen durchführen," so Lia Seidl. APA OTS ist damit der einzige Dienst, der seinen Kunden auf repräsentativer Basis derartige Ergebnisse nachweist. Neben der periodischen statistischen Untersuchung des Abdrucks kann die APA auch jederzeit individuelle Erfolgskontrolle der Medienberichterstattung anbieten. Die APA-Tochter APA-DeFacto beobachtet im Kundenauftrag die Übernahme in Nachrichtenagenturen, Printmedien, elektronischen Medien und auf Internet-Portalen. MediaWatch offeriert zusätzlich detaillierte Analysen über längere Zeiträume als umfassendes "Kommunikations-Controlling".

Mit 5.639 verbreiteten OTS-Meldungen alleine im Juni 2002 - davon 1.240 aus dem Ressort Wirtschaft - ist APA OTS Österreichs mit großem Abstand bedeutendste Primärquelle auf Basis von Original-Informationen. APA OTS-Meldungen werden direkt in die Redaktionssysteme der wichtigsten österreichischen Medien eingespeist. Dazu gehen die OTS-Meldungen über qualifizierte Mailsysteme, Intranetze sowie über Websites zahlreicher Content-Partner auf breitester Basis an relevante Zielgruppen.

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OTS0117 2002-07-17/12:42

171242 Jul 02

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