Lärmschutz für Wohngebiete in Baden

Pröll: Maßnahmen sind Beitrag zur Lebensqualität

St.Pölten (NLK) - Badens Wohngebiete sollen vor Eisenbahnlärm besser geschützt werden: Auf Basis eines Übereinkommens zwischen der Republik Österreich und dem Land Niederösterreich werden Lärmschutzmaßnahmen entlang der Südbahnstrecke in Baden durchgeführt. Es werden unter anderem Schutzwände errichtet und an Gebäuden Lärmschutzfenster und -türen installiert. Betroffene werden von der Gemeinde darüber informiert und müssen rechtzeitig einen Antrag stellen. Baubeginn ist noch heuer gemeinsam mit dem Bahnhofsumbau. "Mit diesen Maßnahmen leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Lebensqualität der Bevölkerung", begründet Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll die Unterstützung des Landes.

Die Kosten für diesen zweiten Bauabschnitt betragen knapp drei Millionen Euro, das Land Niederösterreich übernimmt 25 Prozent, also rund 743.000 Euro. Weitere 25 Prozent werden von der Stadtgemeinde getragen. Die restlichen 50 Prozent übernehmen die SCHIG bzw. der Bund. Die Kosten für die Erhaltung der bahnseitigen Lärmschutzmaßnahmen werden durch den Bund bzw. die ÖBB getragen.

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