AktionsGemeinschaft: Studierendenrechte bei Unireform gesichert

AG-Bundesobmann Rohr: "Verhandlungen im Interesse der Studierenden erfolgreich."

Wien (OTS) - Die Reform der Universitäten brachte einige weitreichende Veränderungen mit sich. Dass sich auf dem Sektor der Studierendrechte keine Verschlechterungen ergeben haben, ist für Christoph Rohr ein Verdienst seiner Fraktion. Der Bundesobmann der größten Studierendenfraktion Österreichs: "Der Erstentwurf des UG 2002 hätte zu einer deutlichen Schlechterstellung der Studierenden geführt. Das kam für uns nicht in Frage." Von Anfang an hat die AG daher gegenüber dem Bildungsministerium massiv die Stärkung der Studierendenrechte gefordert. Christoph Rohr: "Gerade in Zeiten finanzieller Mehrbelastungen ist es für uns Studierende immens wichtig ohne Hürden studieren zu können. Daher haben wir auf drei Prüfungsterminen pro Semester, mindestens drei Prüfungsantritten pro Fach, Mitbestimmung in Studienangelegenheiten und einer Evaluierung der Lehre mit Konsequenzen bestanden." Jetzt ist es fix. Die Regierungsvorlage, die der Nationalrat am 11.7. beschlossen hat, enthält nun alle diese Forderungen, freut sich Rohr. Durch ihr Beharren auf Verhandlungen hat die AktionsGemeinschaft (AG) damit einen schönen Erfolg für die größte Gruppe an den Universitäten, die Studierenden, errungen.

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OTS0029 2002-07-16/09:33

160933 Jul 02

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