SCHWEITZER: Lächerliche Rundumschläge Gusenbauers

Jahrzehntelange Schuldenpolitik der SPÖ

Wien, 2002-07-15 (fpd) - Gusenbauer habe offenbar vergessen, daß diese Bundesregierung die Scherbenhaufen und Schuldenberge der Sozialdemokratie übernommen habe und diese beseitige, erklärte heute der freiheitliche Generalsekretär Mag. Karl Schweitzer. Dem jetzigen freiheitlichen Finanzminister sei es zu verdanken, daß Österreich nach jahrzehntelanger Schuldenpolitik der SPÖ nun einen ausgeglichenen Haushalt habe. ****

So solle Gusenbauer einen Vergleich zwischen dieser Bundesregierung und den sozialdemokratischen Regierungen davor wagen. "Unter der SPÖ hat es die höchste Staatsverschuldung gegeben, die es jemals in diesem Land gab", so Schweitzer. Er verwies diesbezüglich auf Budgetdefizite 1993 mit 4,2 Prozent, 1994 mit 5 Prozent und 1995 mit 5,2 Prozent. Weiters habe es in der Verantwortung der SPÖ in Zeiten der Hochkonjunktur über 300.000 Arbeitslose gegeben.

"Diese FPÖ/ÖVP-Regierung hat mit dem Abschieben der Probleme auf kommende Generationen Schluß gemacht. Diese Reform wird auch international - wie etwa von der Europäischen Kommission -entsprechend gewürdigt", sagte Schweitzer. Hingegen würden die serienmäßigen Rundumschläge Gusenbauers mittlerweile ein gewisses Maß an Lächerlichkeit annehmen, äußerte sich Schweitzer, der mit Befremden zur Kenntnis nahm, daß die Gusenbauerpartei sichtlich nichts anderes zustande bringe, als die wichtigen Reformschritte dieser Regierung anzuschwärzen. (Schluß)

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