FPD: Kuntzl rechtskräftig wegen übler Nachrede verurteilt!

Heutige Aussendung der letztklassigen SPÖ-Politikerin zeigt deutlich: Kuntzl für Spitzenpolitik ungeeignet

Wien, 2002-07-15 (fpd) - Die SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Andrea Kuntzl wurde nun rechtskräftig wegen übler Nachrede verurteilt, gilt damit als vorbestraft. Dies zeigt einmal mehr, daß sie als Spitzenpolitikerin nicht nur letztklassig, sondern völlig ungeeignet ist. ****

Aufgrund ihrer unhaltbaren Anschüttungen in der sogenannten Spitzelaffäre gegen Klubobmann Westenthaler zog sie nun den kürzeren und muß eine rechtskräftige Verurteilung in Kauf nehmen. Jetzt versucht sich Kuntzl einmal mehr in der Funktion einer politischen Dreckschleuder wegen eines bereits vor Jahren gescheiterten Versuchs eines künstlichen Sexskandals. Aber offenbar hat die SPÖ in diesen Fragen bereits Erfahrung: War es doch ein SPÖ-Bürgermeister aus Windischgarsten/OÖ, der 1999 wegen Vergewaltigung, geschlechtlicher Nötigung und Mißbrauch eines Autoritätsverhältnisses zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt worden ist. Frau Kuntzl und die SPÖ sollten lieber vor der eigenen Türe kehren und aufhören, eine Politik der Verleumdungen und üblen Nachrede fortzusetzen. (Schluß)

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