Graf: Regierung im Bereich Forschung und Entwicklung auf gutem Weg

"So viel Geld wie noch nie ist für diesen Bereich eingesetzt worden"

Wien,2002-07-11 (fpd) - Die Bundesregierung hat sich, wie schon Regierungen davor, der Förderung von Forschung, Technologie und Innovation verschrieben, mit dem Unterschied, daß so viel Geld wie noch nie eingesetzt wurde", erklärte FPÖ-Abg Dr Martin Graf in der Begründung der Dringlichen Anfrage. *****

Die magische Grenze der Zwischenmarge von zwei Prozent der Forschungsquote gegenüber dem BIP sei nahezu erreicht, betonte Graf. "Diese Bundesregierung hat 509 Millionen Euro, sieben Mrd. ÖS als Sondermittel zur Verfügung gestellt, die bereits im Vergabestadium sind. Die öffentliche Hand, insbesondere der Bund, hat den Beitrag geleistet, der erwartet wurde. Wir sind auf gutem Weg."

Netzwerke, Wissenschafter, Forscher sind der Motor für Forschung, Technologie und Innovation. Österreich habe zwar ausgezeichnete Forscher und Forschungseinrichtungen. "Aber wir haben nach wie vor auch Defizite", so Graf. So müsse die außeruniversitäre Forschungslandschaft vorbereitet werden.
Nach dem Beschluß des sechsten Rahmenprogrammes in der Europäischen Union sei man innerstaatlich gefordert, Förderinstrumente zu strukturieren und zu organisieren. Die Zugangsvoraussetzungen für Klein und Mittelbetriebe für die Teilhabe an den großen Forschungsprojekten der Europäischen Union müsse effizienter werden.

"Was noch fehlt ist, daß wir die Klein- und Mittelbetriebe sowie die Industriebetriebe motivieren, daß auch die Wirtschaft ihren Beitrag leistet, damit das sehr ambitionierte Ziel, - die Regierung hat sich 1999 das Ziel gesetzt, bis 2005 die Quote auf 2,5 Prozent zu bringen - erreicht wird", so Graf abschließend. (Schluß)

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