Liechtensteinstrasse: Bus-Zirkus im Parkverbot

ÖVP-Bezirkschef Ulm fordert gleiches Recht für alle

Wien, 11.7.2002 Strenge Kontrollen zur Einhaltung der Parkverbotszonen für Busse im Bereich des Palais Liechtenstein fordert der Sicherheitssprecher der Wiener Volkspartei und VP-Bezirkschef Wolfgang Ulm. Er fordert den Bezirksvorsteher Benke auf, endlich im Sinne der parkplatzsuchenden und parkpickerlzahlenden Anrainer tätig zu werden: "Der Bezirksvorsteher und die Polizei dulden ganz offenkundig den Bus-Zirkus in der Liechtensteinstrasse. Dabei wäre es ihre Aufgabe, dafür zu sorgen, daß das Parkverbot eingehalten wird und Falschparker gestraft werden. Wir fordern gleiches Recht für alle."***

Allabendlich verstellen Touristenbusse jene Parkzonen rund um das Palais Liechtenstein, die eigens als ausnahmsloses Halte- und Parkverbot für Busse eingerichtet wurden. Die Anrainer, die Parkpickerl für ihre Parkplätze bezahlt haben, reagieren bei allem Verständnis für die Touristenkonzerte empört: "Es ist jeden Abend dasselbe Bild. Solange das Konzert dauert, stehen die Busse unbemannt und unbestraft im Parkverbot. Mit meinem Privatfahrzeug dürfte ich mir das nicht erlauben". Wolfgang Ulm nimmt die Parkplatzsorgen der Anrainer ernst: "Es geht nicht an, daß Busse das explizite Halte- und Parkverbot ignorieren und die Polizei womöglich zusieht.

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OTS0221 2002-07-11/15:00

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