ORF Landesstudio Niederösterreich: Erfolgreicher Start der Initiative "Ich und mein Niederösterreich"

St. Pölten (OTS) - Fußball-Teamkapitän Andi Herzog und Bildschirm-Liebling Horst Friedrich Mayer, der Unternehmer Karlheinz Essl und der Schauspieler Felix Dvorak, die Gastronomin Ulli Amon-Jell und Propst Maximilian Fürnsinn, der Pianist Rudolf Buchbinder, der Sportmanager Ronnie Leitgeb - insgesamt mehr als 20 prominente Niederösterreicher - sagen in Fernseh- und Radiospots sowie Zeitungsinseraten, warum sie Niederösterreich und was sie an diesem Land mögen. Sie stehen im Mittelpunkt einer Kampagne des ORF Niederösterreich und der "Initiative Niederösterreich".

Viele Gründe, um stolz zu sein

"Es gibt viele Gründe des Herzens und des Verstandes, dieses Land zu mögen", sagte der Meinungsforscher Prof. Dr. Rudolf Brettschneider bei der Präsentation der Kampagne am Mittwoch, 10. Juli, im ORF Funkhaus St. Pölten, und: Die Kampagne "Ich und mein Niederösterreich" gebe Anlaß, sich dessen wieder ganz bewußt zu werden.

Raiffeisen-Generalanwalt Dr. Christian Konrad als Sprecher der "Initiative Niederösterreich" meinte in diesem Zusammenhang, es sei für ihn nicht nachvollziehbar, warum Niederösterreich bislang noch nicht so ein starkes Landesbewußtsein habe wie etwa Tirol oder Salzburg: "Kreativität und Spiritualität, Rechtschaffenheit und Fleiß, der Humor der Menschen, die Landschaften, die Kulturbauten... das alles ist Anlaß, um stolz zu sein !"

In der Initiative Niederösterreich vertreten sind Die Niederösterreichische Versicherung, Hypo Niederösterreich, Raiffeisen, EVN, Unser Lagerhaus, Kurier und Heimatwerbung.

"Wie in einer Familie"

Er sei "stolz, Landeshauptmann so eines Bundeslandes sein zu dürfen": Dr. Erwin Pröll hob im Zusammenhang mit der laufenden Kampagne besonders hervor, "daß sich Menschen ganz bewußt für etwas exponieren. Denn der Einzelne orientiert sich immer wieder in seinem Denken und Handeln an Persönlichkeiten". Und "wer sagt, schön, daß ich hier zu Hause sein darf - der wird mit dieser Heimat auch vorsichtig und sorgsam umgehen... so wie in einer Familie."

Dieser "Familiensinn in Niederösterreich" werde immer stärker, so Dr. Pröll, damit entstehe ein Gefühl von Zusammenhalt und Solidarität - und die Chance, allen Herausforderungen positiv entgegenzutreten:
"Wenn es einmal schwierig wird, steht man umso enger zusammen".

80 % der Niederösterreicher sind, jüngsten Studien zufolge, jedenfalls optimistisch für die Entwicklung ihres Bundeslandes - eine "schon jetzt hervorragende Basis", um beispielsweise die EU-Erweiterung als Chance und nicht als Gefahr zu sehen, wie Erwin Pröll, Christian Konrad und Rudolf Brettschneider fast gleichlautend argumentieren.

ORF Niederösterreich: TV- und Radiospots, Internet-Plattform

Die "Liebeserklärungen an Niederösterreich", wie ORF Landesdirektor Norbert Gollinger die je mehr als 20 Fernseh- und Radiospots mit bekannten und bekennenden Niederösterreichern nannte, sollen dazu "Unterstützung mit voller Überzeugung und voller Kraft" geben: "Wir als ORF Niederösterreich sind ein Teil der Identität dieses Landes". Die Spots werden bis in den Herbst hinein bis zu sechsmal wöchentlich im Fernsehen vor bzw. nach "Niederösterreich heute" (19 Uhr) und viermal täglich auf Radio Niederösterreich ausgestrahlt. Die Zeitungsinserate erscheinen regelmäßig in der Tageszeitung Kurier.

Darüber hinaus hat das Landesstudio Niederösterreich auf seiner Homepage im Internet (noe.orf.at) auch ein Diskussionsforum eingerichtet, in dem alle Interessierten ihre Meinung zu Niederösterreich, ihre Wünsche und Anliegen für das Land formulieren können.

Gäste der Präsentation der Kampagne "Ich und mein Niederösterreich" waren u.a. auch Diözesanbischof Dr. Kurt Krenn, Landeshauptmann-Stv. Liese Prokop und Landesamtsdirektor Dr. Werner Seif, ORF-Generaldirektorin Dr. Monika Lindner, EVN-Generaldirektor Dr. Rudolf Gruber, OMV-Generaldirektor DI Dr. Richard Schenz, der Maler Karl Korab, Abt Bernhard Naber vom Stift Altenburg, der frühere Fußball-Teamchef Helmut Senekowitsch sowie zahlreiche "Akteure" der Kampagne wie Gastronom Toni Mörwald oder Brauerei-Chef Karl Schwarz.

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111340 Jul 02

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