POVYSIL: Antrag auf Erstellung des Filmberichts im Nationalrat eingebracht

Erste Maßnahme zur Standortsicherung des österreichischen Films

Wien, 2002-07-11 (fpd) - "Heute wurde der Entschließungsantrag für den Filmbericht eingebracht. Während die SPÖ eine ganze Woche nach der Film-Enquete - also eine Woche zu spät - mit einem Filmpaket an die Öffentlichkeit gegangen ist, haben die Regierungsparteien FPÖ und ÖVP schon die Forderung eines Filmberichts realisiert", erklärte die Obfrau des Kulturausschusses FPÖ-Abg. Dr. Brigitte Povysil.***

"Inhalt dieses vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit erstellten Berichtes wird neben einem künstlerischen Bereich der Anteil der Filmwirtschaft an der gesamtwirtschaftlichen Situation in Österreich sein. Dazu soll ein statistischer Überblick im nationalen und internationalen Zusammenhang gewährleisten, daß in Zukunft alle Beteiligten vom selben Zahlenmaterial ausgehen werden. Als besonders wichtig schätze ich persönlich die Auflistung der Förderungen des österreichischen Films durch die öffentliche Hand auf Landes- und Bundesebene ein."

"Zum ersten Mal werden wir grundlegende Informationen bekommen, die helfen sollen, den gewünschten ständigen Austausch mit den österreichischen Filmschaffenden und dem Parlament sowie der Öffentlichkeit auf eine breite gemeinsame Basis zu stellen. Durch diesen Einblick in die Filmszene wird es nun auch besser möglich sein, schnell klare und gezielte Maßnahmen zur Strukturförderung zu entwickeln. Vor allem internationale Vergleiche werden sehr vereinfacht werden. Diese angestrebte Zusammenarbeit ist ein erklärtes Ziel der freiheitlichen Partei", faßte Povysil das erste Ergebnis der Film-Enquete zusammen. (Schluß)

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