DONNERBAUER: EINFÜHRUNG VON DROGENTESTS IM STRASSENVERKEHR IST WICHTIGER SCHRITT ZUR ERHÖHUNG DER VERKEHRSSICHERHEIT

Verweigerung des Bluttests führt zu gleichen Sanktionen wie beim Alkohol
Verweigerung des Bluttests führt zu gleichen Sanktionen wie beim Alkohol

Wien, 9. Juli 2002 (ÖVP-PK) Erfreut zeigte sich heute, Dienstag, ÖVP-Abg. Mag. Heribert Donnerbauer über den Nationalrats-Beschluss zu Drogen im Straßenverkehr: Wie bei Alkohol wird es ab 1. Jänner 2003 verpflichtende Drogentests geben. Künftig soll Lenkern, bei denen in klinischen Untersuchungen Fahruntüchtigkeit festgestellt wurde, Blut zu einer Analyse abgenommen werden dürfen. Diese Ergebnisse sollen genauen Aufschluss über Art und Menge der eingenommenen Mittel geben. Die Strafen werden sich an denen bei Fahrten unter Alkoholeinfluss richten. Mit dem Bluttest sei auch die Voraussetzung dafür geschaffen worden, dass es keine Bestrafung wegen Drogenbeeinträchtigung durch Medikamente geben könne, führte Donnerbauer aus.****

"Die konsequente Linie der ÖVP in der Frage der Bluttests und gegen Drogen im Straßenverkehr hat sich durchgesetzt und schließlich auch die SPÖ überzeugt, die bisher den Schutz von Drogenkonsumenten höher bewertete als die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer", schloss Donnerbauer.
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