ACHATZ: Fischler übernimmt freiheitliche Ideen

EU-Agrarkommissar muß sich aber an seinen Taten messen lassen

Wien, 2002-07-05 (fpd) - Erfreut über die offensichtliche Bekehrung des EU-Agrarkommissars Fischlers zeigte sich heute die freiheitliche Agrarsprecherin Anna Elisabeth Achatz. ****

Offenbar sehe Fischler seine Fehler der Vergangenheit ein. Wie Achatz betonte, sei dies primär auf die konsequente Arbeit der Freiheitlichen zurückzuführen, die seit Jahren eine Reform der Agrarpolitik fordern würden. Fischler übernehme freiheitliche Ideen wie etwa eine Förderung des Arbeitsplatzes statt der Hektar und Förderobergrenzen für Agrarfabriken. "Qualität setzt sich durch", meinte Achatz.

Fischler müsse aber natürlich primär an seinen Taten gemessen werden. Sein Auftritt in der gestrigen ZiB2 lasse zwar hoffen, aber umgesetzt sei noch nichts. Achatz forderte den Agrarkommissar daher auf, sich umgehend an die Arbeit zu machen und seinen Worten Taten folgen zu lassen. Nur so könne er unter Beweis stellen, daß er sich vom bauernfeindlichen Saulus zum bauernfreundlichen Paulus gewandelt habe. (Schluß)

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