Kabas: U-Bahnkosten: Macht die Rathauskorrespondenz jetzt Planungspolitik?

Die polemische Aussendung zum U-Bahnbaukostenvergleich ist ein handfester Skandal

Wien, 03-07-2002 (fpd) - Heftige Kritik am Fuhrwerken der PID-Rathauskorrespondenz im Zusammenhang mit der heutigen OTS der Wiener Freiheitlichen zu den überhöhten U-Bahnbaukosten in Wien, übte der Obmann der Wiener FPÖ, Mag. Hilmar Kabas.
Die Stellungnahme (OTS 0175) der Rathauskorrespondenz, Geschäftsgruppe der Finanzen, Wirtschaftspolitik und Wiener Stadtwerke, bezeichnete Kabas als "extrem ungewöhnlich", da die Rathauskorrespondenz ohne Nennung des verantwortlichen Beamten oder des Stadtrates ins tagespolitische Geschehen eingreife.

Ganz abgesehen davon, daß die dargelegten Argumente völlig am Kern der freiheitlichen Kritik vorbei gingen und an Fadenscheinigkeit nicht zu übertreffen waren, sollte der zuständige Stadtrat einer Geschäftsgruppe, in diesem Fall Finanzstadtrat Rieder, auch soviel Mut beweisen und bei polemischen Aussendungen seiner MA-Abteilungen mit seinem Namen geradezustehen. Zudem sei die Rathauskorrespondenz künftig dazu angehalten, sich nicht für parteipolitische Zwecke mißbrauchen zu lassen, schloß Kabas. (Schluß) jen

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OTS0239 2002-07-03/16:39

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