"Abfertigung NEU" in Realität.

VPK und BVP gründen die VBV -Österreichs erste Mitarbeitervorsorgekasse - Ziel der gemeinsamen Tochter: ein Drittel Marktanteil dank optimaler Synergien.

Wien (OTS) - Für Österreichs Pensionskassen-Profis bleibt sie ein "Baby mit vielen Kinderkrankheiten", auch wenn sie erst unlängst nach schwerer politischer Geburt von Regierung und Sozialpartnern stolz aus der Taufe gehoben wurde - die Rede ist von der vieldiskutierten "Abfertigung NEU".

Heute präsentierten in Wien zwei namhafte österreichische Pensionskassen, die Vereinigte Pensionskassen AG und die BVP-Pensionskassen AG, Österreichs erste und - geht es nach den Vorstellungen der Gründer - auch Österreichs größte Mitarbeitervorsorgekasse, die gemeinsame Tochter:

VBV Mitarbeitervorsorgekasse AG

"Gerade weil die gesetzlichen Grundlagen für die Abfertigung NEU aus Sicht der österreichischen Pensionskassen nicht optimal gestaltet wurden und die praktische Umsetzung ab 1.1.2003 mit viel bürokratischem Zusatzaufwand verbunden sein wird, sind strategisch wie operativ intelligente Partnerschaften das Gebot der Stunde", so Karl Timmel, Vorstandsvorsitzender der BVP. Ähnlich positiv sieht auch VPK-Chef Heinz Behacker das gemeinsame Engagement: "Nicht nur die reine Größe und betriebswirtschaftliche Synergie ist für den Erfolg maßgeblich, also etwa ob man hohe Stückzahlen mit niedrigen Verwaltungskosten abwickeln kann, sondern viel ausschlaggebender für unsere Zusammenarbeit ist der Umstand, dass sich BVP und VPK von ihren Strukturen her geradezu optimal ergänzen."

Starke Adoptiv-Eltern für das Baby "Abfertigung NEU" !

Dafür, dass sich das an bürokratischen Kinderkrankheiten leidende Baby "Abfertigung NEU" schon vom ersten Tag an prächtig entwickeln wird, sorgen nicht zuletzt die starken "Adoptiv-Eltern" VPK und BVP. Beide Pensionskassen stammen selbst aus besten Häusern, stehen doch hinter ihnen namhafte Banken und Ver-sicherungen, wie etwa die Bank Austria und die Creditanstalt, die Erste Bank, die Oberbank, die Grazer Wechselseitige Versicherung, die Wiener Städtische oder die ÖBV. Behacker: "Der größte Vorteil unserer Kooperation besteht sicherlich darin, dass wir durch dieses Potenzial über ein optimales flächendeckendes Beraternetz verfügen und damit die besten Voraussetzungen haben, um unsere ambitionierten Wachstumsziele und den angepeilten Marktanteil von 30% auch tatsächlich zu erreichen." Bestes Service, keine Garantiekosten, Sicherheit durch die Aktionäre und beste Technik bis hin zu einem persönlichen Internet-Konto für Arbeitnehmer sind weitere Vorzüge der VBV.

Schätzungen der Pensionskassenexperten von VPK und BVP gehen davon aus, dass etwa 200.000 Arbeitgeber und 2 Millionen Arbeitnehmer in den nächsten zehn Jahren in das neue System eintreten werden. Behacker: "Dazu kommen dann noch die Übertragungen aus dem System Abfertigung ALT in das System Abfertigung NEU. Gerade für das Jahr 2003, also in der Anfangsphase, gibt es hier steuerliche Impulse und Anreize für die Unternehmer, dies auch zu tun. Sowohl die BVP als auch die VPK können hier auf ein exzellentes Know-how durch ihre Consulting-Töchter verweisen. Ziel ist es hier, zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber ein objektiv beratender, fairer Partner zu sein. Unsere bisherigen guten Kontakte als Pensionskassen zu den Betriebsräten sind dabei ein großer Vorteil."

Die VBV startet somit nicht nur als erste Mitarbeitervorsorgekasse Österreichs, sondern sie wird auch eine betont aktive Strategie der Markterschließung wählen, um die hoch gesteckten Wachstumsziele von Anfang an zu erreichen. Mit einem angestrebten Marktanteil von 30% besteht die längerfristige Zielsetzung darin, "in Zukunft auch jeden dritten Euro Sozialkapital aus dem Titel Abfertigung NEU in Österreich zu verwalten", so Timmel abschließend auf die Frage nach der Geschäfts-Vision.

VBV Mitarbeitervorsorgekasse AG
Obere Donaustraße 49-53, 1020 Wien

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