EINLADUNG ZUR BROSCHÜRENPRÄSENTATION: "Einfrieren von Nabelschnurblut – notwendig oder überflüssig?"

Wien, (BMSG/STS) - Das Staatssekretariat für Gesundheit, die Österreichische Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie/Arbeitsgruppe für Blut- und Stammzelltransplantation und die Österreichische Gesellschaft für Blutgruppenserologie und Transfusionsmedizin laden alle Vertreter/innen der Print- und elektronischen Medien sowie die interessierte Fachöffentlichkeit herzlich ein zur

Präsentation der Broschüre

"Einfrieren von Nabelschnurblut – notwendig oder überflüssig?"

Termin: Freitag, 5. Juli 2002, 10 Uhr
Ort: St. Anna Kinderspital, Kinderspitalgasse 6, 1090 Wien

Zu den Inhalten der Broschüre, insbesondere zur Bedeutung von Blutstammzellen und zur Unterscheidung zwischen autologer und allogener Stammzelltransplantation, kommen vor allem Expertinnen und Experten der medizinischen Fachrichtungen Hämatologie, Onkologie, Blutgruppenserologie, Transfusionsmedizin sowie Kinder- und Jugendheilkunde zu Wort:

Univ.-Doz. Dr. Andreas Zoubek
St. Anna Kinderspital
Stellvertreter des ärztlich Leiters des St. Anna Kinderspitals Begrüßung

Univ.-Prof. Dr. Reinhart Waneck
Staatsekretär für Gesundheit im Bundesministerium für soziale Sicherheit und Generationen
Thema: Entstehung der Broschüre

Univ.-Doz. Dr. Christina Peters
St. Anna Kinderspital
Bereichsleitende Oberärztin der Station für Stammzelltransplantation Stellvertretende Vorsitzende der Österreichischen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie,
Arbeitsgruppe Stammzelltransplantation
Thema: Inhalt der Broschüre

Univ.-Prof. Dr. Hildegard Greinix
Universität Wien
Leiterin der Ambulanz für Knochenmarktransplantation,
Vorsitzende der Österreichischen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie,
Arbeitsgruppe Stammzelltransplantation
Thema: Forschungsergebnisse der Transplantation mit Knochenmark- und peripheren Stammzellen

Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Mayr
Universität Wien
Vorstand der Universitätsklinik für Blutgruppenserologie und Transfusionsmedizin
Vorstand der Österreichischen Gesellschaft für Blutgruppenserologie und Transfusionsmedizin
Leiter des Blutspendedienstes des Österreichischen Roten Kreuzes für Wien, Niederösterreich und Burgenland
Thema: Transfusionsmedizinische Aspekte

Univ.-Prof. Dr. Paul Höcker
Universität Wien
Leiter der klinischen Abteilung der Universitätsklinik für Blutgruppenserologie und Transfusionsmedizin
Thema: Kosten der Lagerung von Nabelschnurblut

Dr. Elisabeth Pittermann
Wiener Gesundheitsstadträtin
Thema: Politische Dimension der Lagerung von Nabelschnurblut zur Eigennutzung durch private Firmen - dürfen Frauen in Ausnahmesituationen Verunsicherung und Versprechungen ausgesetzt werden?

Eine Besichtigung der Einrichtungen zur Transplantation von Stammzellen im St. Anna Kinderspital ist ebenfalls vorgesehen.

Rückfragehinweis:
Bundesministerium für soziale Sicherheit und Generationen
Abteilung VII/A/2
Mag. Walter Sebek
Tel. +43-1/711 00-4136,
E-Mail: walter.sebek@bmsg.gv.at
Homepage: http://www.gesundheit.bmsg.gv.at

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OTS0012 2002-07-03/08:17

030817 Jul 02

BMSG - Bundesministerium für
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Martin Glier
Tel.: (++43-1) 711 00/4619

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