ÖBB: Natürlicher Personalabgang wird nicht nachbesetzt

Strukturpaket zur marktgerechten Verschlankung des Unternehmens

Generaldirektor vorm Walde sorgt für höhere Produktivität, Effizienzsteigerungen und größere Wettbewerbsfähigkeit bei den ÖBB. Ein Teil des umfassenden Strukturpaktes, das in Hinblick auf die kommende Liberalisierung umgesetzt wird, ist es, den natürlichen Personalabgang nicht nachzubesetzen.****

"Es gilt das Unternehmen zu sanieren und den Kundennutzen zu maximieren," so Generaldirektor vorm Walde. 1994 hatten die ÖBB 65.000 Mitarbeiter, aktuell gibt es knapp 48.000 Eisenbahner. Nur dort wo es die Wettbewerbsfähigkeit und die Kundenorientierung erfordert, wird es zu Neuaufnahmen kommen. Ziel ist eine Verschlankung des Unternehmens, die marktgerecht durchgeführt wird.

Überkapazitäten werden bereits jetzt erfolgreich durch Insourcing oder durch den Einsatz für Dritte am freien Markt genutzt.

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