Hofbauer: Weiterer Ausbau des Verkehrsnetzes läuft auf Hochtouren

NÖ Landesverkehrskonzept wird weiter ergänzt und angepasst

St. Pölten (NÖI) - Die Verkehrsinfrastruktur in Niederösterreich wird laufend verbessert und attraktiviert. Mit der von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll durchgesetzten Verländerung der Bundesstrassen und dem konsequenten Ausbau der Verkehrswege, wurden Meilensteine in der Verkehrspolitik gesetzt. Grundlage für die wesentlichsten Maßnahmen ist das NÖ Landesverkehrskonzept. Nun wurde eine Ergänzung diese Konzeptes beschlossen. Grund dafür war der Generalverkehrsplan des Bundes und die bevorstehende EU-Erweiterung, die eine noch intensivere Wirtschaftszusammenarbeit und damit ein optimal ausgebautes Verkehrsnetz, erfordert, erklärt der Verkehrssprecher der VP NÖ LAbg. Johann Hofbauer ****

Deshalb geht es insbesondere um zusätzliche Verbindungen mit Tschechien und der Slowakei. Der Ausbau der Strecke Krems - Zwettl -Pyhrabruck - Richtung Budweis und die Errichtung einer Marchbrücke in Marchegg sind zwei wichtige grenzüberschreitende Projekte. Mit der Verlängerung der B 37 und damit einer Anbindung des Wirtschaftsraumes Budweis als regionalem Zentrum mit rund 100.000 Einwohnern. Die peripheren Gebiete können mit dem Ausbau der Strecke besser an die Zentren St. Pölten und Wien herangeführt werden. Zusätzlich soll in Marchegg dafür gesorgt werden, dass der Wirtschaftspark eine leistungsfähige Anbindung in die Slowakei erhält, wobei Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll auch die notwendige Zusammenarbeit mit den Nachbarn intensiv betreibt, so Hofbauer.

Das NÖ Landesverkehrskonzept das laufend angepasst wird, da die Maßnahmen auch zügig voranschreiten, ist ein dauerhaftes Leitbild für die Entwicklung des Verkehrs in Niederösterreich. In den vergangenen 10 Jahren wurden in Verkehrsprojekte mit Kosten von 4 Milliarden Euro investiert. Die VP NÖ wird auch weiter dafür sorgen, dass die vorhandenen Mittel so sinnvoll und weitsichtig wie bisher eingesetzt werden, um den Wirtschaftsstandort und Arbeitsplatz Niederösterreich zu stärken und für die Herausforderungen der Zukunft optimal vorzubereiten, betont Hofbauer.

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