Schender: "Gegen jegliche Liberalisierung von Drogen"

"Die Wahrnehmung von SJ-Kollross ist wohl bereits vernebelt"

Wien, 2002-06-26 (fpd) - "Kollross zeigt weder Kompetenz noch Feingefühl. Sogar der internationale Tag gegen Drogenmißbrauch und

Wien, 2002-06-26 (fpd) - "Kollross zeigt weder Kompetenz noch Feingefühl. Sogar der internationale Tag gegen Drogenmißbrauch und Drogenhandel wird von ihm für linke Skandalideen mißbraucht", stellte der Bundesobmann des Ringes Freiheitlicher Jugend (RFJ) und Jugendsprecher der FPÖ Abg. Mag. Rüdiger Schender fest. "Wer noch heute liberalere statt strengere Drogengesetze fordert, leidet nicht nur unter Realitätsverweigerung, er läuft sogar Gefahr, sich als Lobbyist der Drogenszene zu Verfügung zu stellen", erklärte Schender. ****

"Als Jugendorganisation treten wir natürlich auch für den Schutz der Jugend ein, und dazu gehört vor allem der Schutz vor Drogen. Mit einer Legalisierung wird man nur neue Probleme schaffen, und daher ist diese strikt abzulehnen", ergänzte der FPÖ-Jugendsprecher. "Kollross hat wieder einmal bewiesen: Wie der Schelm denkt, so ist er. Denn allein die Argumentation, Cannabis sei nicht so schlimm wie Heroin und daher zu legalisieren, ist verheerend", erklärte Schender.

"Wieder einmal hat eine linke Vorfeldorganisation bewiesen, daß sie lediglich für Anarchie und Chaos steht und keinerlei Anzeichen von Verantwortung zeigt", schloß Schender. (Schluß)

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