Nowohradsky: Verkehrsverbund Ostregion wird neu organisiert

Ostregion setzt gemeinsame Verkehrsschwerpunkte

St. Pölten (NÖI) - Gemeinsames Vorgehen bei der grenzüberschreitenden Verkehrsinfrastruktur ist wesentlich zur optimalen Nutzung der vorhandenen Mittel und zur sinnvollen Gestaltung unseres Landes. Mit der von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll gemeinsam mit seinem Wiener und Burgenländischen Kollegen unterzeichneten Vertrag zur Neuorganisation des Verkehrsverbundes Ostregion kann künftig mit einem Fahrschein vom nördlichen Niederösterreich bis ins südliche Burgenland gefahren werden. Das ist eine enorme Erleichterung für unsere Pendler. Ein Fahrschein von NÖ bis ins Burgenland bedeutet für den Pendler nämlich in erster Linie Zeit und Nerven zu sparen. Öffentliche Verkehrsmittel sollen so bequem und attraktiv wie möglich genutzt werden können. Nur so werden sich Pendler dazu entscheiden, von der Straße auf die Schiene umzusteigen, so LAbg. Herbert Nowohradsy.****

Mit der Vertragsunterzeichnung stehen die 6 vorhandenen Verkehrsverbünde künftig unter einer gemeinsamen Geschäftsführung, was zusätzlich jährliche Einsparungen von rund 100.000 Euro für den öffentlichen Verkehr ermöglicht. Für die Weiterentwicklung der Ostregion und die Nutzung der Chancen im Zuge der kommenden EU-Erweiterung sind auch hochrangige Straßenprojekte von besonderer Bedeutung. So sollen gemeinsam mit dem Burgenland und Wien wichtige Straßen- und Schienenprojekte vorangetrieben werden. Mit neuen Finanzierungsformen wie z.B. durch eine Mitfinanzierung von Unternehmen oder Banken (PPP-Modell) könnte der Ring um Wien, die Nordautobahn oder die Spange Kittsee noch rascher umgesetzt werden, betont Nowohradsky.

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