Volksoper Wien - Erfolgreichste Saison seit 1999/2000

Innovation und Wirtschaftlichkeit - Kein Gegensatz

Wien (OTS) - Dominique Mentha: "An der Volksoper Wien geht eine risikoreiche Saison mit drei Uraufführungen ("Nodding Dog", "Hyde and Jekyll" und "Felix/Jazzmärchen"), zwei in Österreich unbekannten europäischen Operetten ("Die Generalin", "Die Piraten von Pencanze") und zwei Standardwerken des Repertoires ("West Side Story", "Der Bettelstudent") zu Ende. Trotz der Vielzahl an risikoreichen Produktionen kann die Volksoper Wien mit den bisher besten Auslastungszahlen auf ihre künstlerisch und wirtschaftlich erfolgreichste Spielzeit seit der Saison 1999/2000 zurückblicken. Mein Konzept für die Volksoper Wien hat sich somit als richtig erwiesen: Es ist uns gelungen, in der nun zu Ende gehenden Spielzeit 2001/2002 an der Volksoper Wien inhaltlichen, innovativen Anspruch und wirtschaftliche Tragfähigkeit miteinander zu verbinden."

Neben den drei Wiederaufnahmen

  • "Die Meistersinger von Nürnberg" (September 2001)
  • "La Cenerentola" (Jänner 2002) und "Cenerentola für Kinder" (Februar 2002)

- "La Cage aux Folles" (Februar 2002)

präsentierten wir sieben Premieren:

- "West Side Story" (Oktober 2001) "So ist Volksopernchef Dominique Mentha mit dem ersten klassischen Musical seiner Amtszeit ein Erfolg gelungen." Kurier

- Tanzstück "Nodding Dog" (Dezember 2001) "Ein spannender Abend von höchster Qualität ... dieses Ballett verführt zu öfterem Besuch." Der Standard

- "Der Bettelstudent" (Februar 2002) "So ist die ganze Produktion eine Bereicherung fürs Repertoire, die einen Besuch auf jeden Fall lohnt." Salzburger Nachrichten

- "Die Generalin" (März 2002) "Ja: Mit der Generalin ist der Volksoper eine in allen Belangen beglückende, präzise und poetische Produktion gelungen. Chapeau"
Der Standard

- "Die Piraten von Penzance" (Mai 2002) "Indeed, it would be impossible not to laugh out loud "There was not a weak link anywhere

in this production - but this came as no surprise, as the Volksoper’s day-by-day level of performance is The Very Model of a Modern Ensemble Opera Company." Andante, New York

- Tanzstück "Hyde and Jekyll" (Juni 2002) "Ein sicher, spannend und effektvoll gemachtes Stück, das mit Jubel gefeiert wurde! ... Souverän wirken TanztheaterWien und Volksopernballett."
Neue Kronen Zeitung

- "Felix/Jazzmärchen" (Juni 2002) " ... Max Nagl und Klaudia Kadlec wollen mit ihrem Jazzmärchen vor allem eines: Kindern Mut machen uns sie gleichzeitig prächtig unterhalten ... Bewusst eingängig, ja lautmalerisch im positiven Sinn ist Nagls Komposition." Kurier

Die Einnahmen aus dem Kartenverkauf der Spielzeit 2001/02 lagen um 150.000 Euro über denen der vorangegangenen Saison und sie lagen um 9.000 Euro über dem vom Aufsichtsrat genehmigten Einnahmensoll (Tangente) für 2001/02. (Stand 15. Juni 2002)

Die Sitzplatzauslastung für die Spielzeit 2001/02 betrug 79,3%.und ist damit um 2,1 Prozentpunkte gegenüber der letzten Saison gestiegen. (Stand 15. Juni 2002) Dies, obwohl - entlang des kulturpolitischen Auftrags - jährlich 46 Vorstellungen mit Werken der Gegenwart oder des 20. Jahrhunderts (ohne Musical und Operette) gespielt wurden und 24 Abende mit europäischen Operetten aus Frankreich, Spanien und England.

Werke der Gegenwart: die Tanzabende "Nodding Dog" mit Orchestermusik von Volker Klien, King/Guerin "Schwanensee Remixed" mit Musik von Pulsinger und Tunakan.

King/Strothmann/Balfe/Obeya "Caravaggio", King/Guerin "Hyde and Jekyll" mit Musik von Schlachter & Strobl und der dreiteilige Ballettabend "Underworlds" (King/Guerin/Reischl) sowie die Uraufführung von "Felix/Jazzmärchen" von Klaudia Kadlec und Max Nagl.

Musik des 20. Jahrhunderts:"The Rake’s Progress" und "Ein Sommernachtstraum" sowie das Konzert "American Night".

Zu den europäischen Operetten zählten "Blaubart", "Die Generalin" und "Die Piraten von Pencanze".

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