VP-GERSTL: Alle Betriebsmöglichkeiten für Viennabikes sorgfältig prüfen

Betrieb über Bankomat-Karten wäre sicheres Modell

Wien (ÖVP-Klub) Für eine sorgfältige Prüfung aller denkbaren Betriebssysteme bei den Viennabikes sprach sich heute VP-Verkehrssprecher GR Wolfgang GERSTL aus. "Es wäre schade um die gute Idee der Viennabikes, wenn man jetzt überhastet und unter Zeitdruck ein neues Betriebssystem auswählt und sich in wenigen Wochen wieder herausstellt, dass es nicht funktioniert", so GERSTL.***

"Verkehrsstadtrat SCHICKER hat ja leider schon so viele Flops zu verantworten, es wäre bedauerlich, wenn die Umsetzung der Viennabikes sein nächster Flop wäre", so der VP-Verkehrssprecher. "Es gibt viele Städte, wo dieses System der Leihräder gut funktioniert. Man soll sich jetzt auch nicht unbedingt auf eine SMS-Lösung versteifen, sondern soll Alternativen, wie etwa das Ausleihen mithilfe der Bankomat-Karte prüfen."

Als "reichlich seltsam und verwunderlich" bezeichnete GERSTL die Ankündigung des Betreibervereins neue Sicherheitsvorkehrung zu schaffen, um die Viennabikes bis zu einer endgültigen Lösung weiterhin mit dem 2-Euro-Pfandsystem zu betreiben. "Ich verstehe nicht, warum man der Öffentlichkeit diese neuen Sicherheitsvorkehrungen im Detail vorenthalten will. Sind sie denn so geheim, dass niemand etwas davon wissen darf?"

Der Betreiberverein, aber auch Verkehrsstadtrat SCHICKER hätten eine Informationspflicht gegenüber der Bevölkerung und "sie haben die Verpflichtung und Verantwortung für ein brauchbares und sicheres Betriebssystem zu sorgen, das nicht den weiteren Einsatz von Steuergeldern aufgrund von Missmanagement erfordert", so der VP-Verkehrssprecher abschließend.

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