Zusammenarbeit für die Jugendlichen rund um den Bodensee

Regierungs-Gespräche zum Thema Jugendarbeit

Bregenz (VLK) - Die Jugendarbeit im Bodenseeraum ist von
einer partnerschaftlichen grenzüberschreitenden
Zusammenarbeit und regelmäßigen Kontakten auf Experten- und Regierungsebene geprägt. Zu einem solchen Treffen begrüßte Landesrätin Greti Schmid heute, Dienstag, Regierungschef
Otmar Hasler und Regierungsrat-Stellvertreterin Hildegard
Marxer aus Liechtenstein, den Ravensburger Landrat Kurt
Widmaier und den Jugendbeauftragten des Kantons St. Gallen
Andreas Hobi. ****

Am Beginn des Treffens stand ein Besuch in der
Jugendinfostelle "aha"-Bregenz. "Gerade am Beispiel 'aha'
wird der praktische Nutzen unserer grenzüberschreitenden Zusammenarbeit deutlich", betonte Landesrätin Schmid.

Nach den beiden "aha"-Stellen in Dornbirn und Bregenz
gibt es seit einigen Jahren auch Standorte in Schaan und
Ravensburg. "aha"-Liechtenstein und "aha"-Ravensburg sind
eigene Vereine, bei denen das "aha"-Vorarlberg Mitglied
ist. Neben dem Namen wurden das Erscheinungsbild und
maßgebliche Inhalte übernommen. "Damit profitieren nun
Jugendliche rund um den Bodensee von diesem Angebot", so
Schmid.

Darüber hinaus besteht zwischen Liechtenstein, St.
Gallen und Vorarlberg seit Jahren eine enge Zusammenarbeit
im Bereich der Jugendarbeit. So werden Ausbildungsprogramme
im Jugendbereich für die Partnerländer geöffnet. Weiters
gibt es jährlich gemeinsame Fachtagungen zu aktuellen
Themen. Bei der diesjährigen Veranstaltung in Schaan stand
das Thema "Cliquen - soziales Lernmilieu oder Nährboden für Ausgrenzungen und Gewalt".

Nach dem Besuch bei "aha"-Bregenz stehen beim heutigen
Treffen noch Termine im Mädchenzentrum AmaZone und im
Jugendzentrum Between auf dem Programm.
(gw/dig,nvl)

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