Freie Fahrt für Europpass

Wien (OTS) - Mit heutigem Datum steht der Gewinner der österreichischen Mautvergabe offiziell fest: Die ASFINAG beauftragt Europpass, die Österreich-Tochter der italienischen Autostrade, mit der Errichtung und dem Betrieb der LKW-Maut in Österreich ...

Erprobtes System garantiert europaweite Kompatibilität
Der Zuschlag für Europpass bedeutet zugleich eine Entscheidung für die weltweit bewährte Mikrowellentechnik und ein für die Nutzer bedienungsfreundliches und effizientes System. Die technische Interoperabilität mit anderen in Europa verwendeten Mautsystemen ist sicher gestellt. Autostrade-COO Giovanni Castellucci sieht die "Berücksichtigung der Interessen und Wünsche aller Beteiligten, vor allem der Frächter, Busunternehmer, Logistiker und Spediteure" als Hauptaufgabe und meint: "Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit mit der ASFINAG."

Österreichische Unternehmen profitieren von LKW-Maut

Autostrade plant eine enge Zusammenarbeit mit Unternehmen in Österreich, um die österreichische Mauttechnik mit dem italienischen Betreiber Know how zu verbinden. Zum großen Teil werden österreichische Unternehmen zum Zug kommen. Europpass wird in der Betriebsphase jährlich in etwa 50 Millionen Euro an Aufträgen für die Erhaltung und Wartung des Systems vergeben. Für Europpass arbeiten momentan 25 Mitarbeiter, bis zur Inbetriebnahme werden es ca. 100 Personen sein.

Der Zeitplan steht bereits fest

Der Start für die Inbetriebnahme der LKW-Maut ist spätestens der 1. Jänner 2004. In den kommenden 18 Monaten muss ein straffer Zeitplan umgesetzt werden, der sowohl technische als auch bauliche und kommunikative Maßnahmen beinhaltet.

Giovanni Castellucci abschließend: "Wir haben ein starkes Team und denken, dass wir bereits deutlich vor diesem Termin mit dem Betrieb starten können."

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