Schender: Ein bildungspolitisch erfolgreiches Schuljahr geht zu Ende

Wichtige Anliegen der FPÖ durchgesetzt

Wien, 2002-06-25 (fpd) - "Mit dem für das Jahr 2002 für Bildung vorgesehenen 8 Milliarden Euro konnten von der Bundesregierung innerhalb von 3 Jahren um fast 500 Millionen Euro mehr für Bildung zur Verfügung gestellt werden. Gemessen am Tiefpunkt der Ausgaben für Bildung der vorigen SP-dominierten Bundesregierung im Jahr 1997 bedeutet dies eine Steigerung der Bildungsausgaben um 1,2 Milliarden Euro", erläuterte heute der freiheitliche Bildungssprecher Mag. Rüdiger Schender. ****

Österreich brauche einen internationalen Vergleich am Bildungssektor nicht zu scheuen, wie ein Blick in die PISA-Studie bestätige. Österreich belege unter den EU-Ländern den 5. Platz, insgesamt den 10. Platz im Lesebereich. Deutschland liege zum Vergleich auf Platz 21, erinnerte Schender.

"Unser Land hat ein durchaus gut funktionierendes Bildungssystem und zählt international gesehen zu einem der besten. Unter der FPÖ/ÖVP-Regierung wird unter anderem endlich die AHS-Oberstufe reformiert. Diese verschafft den Schulen längst notwendige zusätzliche Autonomie. Dadurch wird ein umfangreicheres und moderneres Bildungsangebot gewährleistet. Ziel ist es, die Studierfähigkeit der Maturanten zu verbessern", führte der freiheitliche Bildungssprecher aus. Diese Regierung merze nach und nach die Versäumnisse der SP-dominierten verfehlten Bildungspolitik der letzten Jahrzehnte aus.

Auch die Einführung des Pflichtfaches Informatik und Kommunikationstechnologien ab der 1. Klasse AHS und Hauptschule wertet der freiheitliche Bildungssprecher als äußerst positiv und sieht darin einen langjährigen freiheitlichen Wunsch bestätigt. Es liege nun an der SPÖ, an einer zukunftsorientierten Weiterentwicklung des Schulsystems mitzuarbeiten, da für Schulgesetze in der Regel eine Zweidrittelmehrheit erforderlich sei. Mit den im Vorjahr beschlossenen Verhaltensvereinbarungen wurde eine langjährige Forderung der Elternverbände, ein schulpartnerlich besetztes Gremium zur Lösung disziplinärer Schwierigkeiten und Konflikte einzurichten, erfüllt, freute sich der freiheitliche Bildungssprecher.

"Wir müssen das österreichische Bildungssystem weiterentwickeln und den Erfordernissen anpassen. Wir haben alle Chancen, unser Bildungssystem noch weiter zu verbessern und an die internationale Spitze heranzuführen. Dies wird diese Bundesregierung auch weiterhin mit ganzer Kraft versuchen", schloß Schender. (Schluß)

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