Mikl-Leitner: Große Erleichterung für NÖ Pendler durchgesetzt

Arbeit ist angesagt - nicht Wahlkampfrhetorik a la FP-NÖ

St. Pölten (NÖI) - Mit der gestrigen Vertragsunterzeichnung zur Neuorganisation des Verkehrsverbund Ostregion wurden wesentliche Erleichterungen für die Pendler in Niederösterreich erreicht. Es wird in Zukunft möglich sein, mit einem einzigen Fahrschein vom nördlichen Niederösterreich bis ins südliche Burgenland zu fahren. Das spart Zeit und Nerven. Derartige Verbesserungen für die Bürger Niederösterreichs mies und schlecht zu reden, ist bezeichnend für die NÖ Freiheitlichen. Neben den Verbesserungen im öffentlichen Verkehr wird auch die Verkehrsoffensive auf der Straße Schritt für Schritt umgesetzt. Würde Frau Rosenkranz auch einmal im Land unterwegs sein, anstatt über den Bildschirm zu kritisieren, könnte sie sich ein Bild davon machen, was im Land auf den Weg gebracht wurde und umgesetzt wird, stellt LGF NR Mag. Johanna Mikl-Leitner klar.****

Frau Rosenkranz sei auch daran erinnert, dass gerade im Süden Wiens der öffentliche Verkehr optimal ausgebaut ist. So gibt es auf der Badnerbahn einen 7 ½-Minuten Takt, auf der Südbahn einen Viertel-Stunden-Takt - zu den Stoßzeiten in der Früh und am Abend ebenfalls einen 7 ½-Minuten-Takt. Es wird seitens der VP NÖ alles daran gesetzt, das Pendeln für die Tausenden Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher so bequem wie möglich zu gestalten. Mit dem gestern unterzeichneten Vertrag ist ein großer Schritt auf diesem Weg gesetzt worden. Harte Arbeit ist angesagt, nicht Kritik und Wahlkampfparolen, so Mikl-Leitner

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