Fonds Gesundes Österreich: Geschäftsführer Dennis Beck einstimmig wiederbestellt

Wien (OTS) - Dennis Beck wurde bei der Kuratoriumssitzung am 18. Juni 2002 vom aus dreizehn Mitgliedern bestehenden Kuratorium des Fonds Gesundes Österreich einstimmig für weitere vier Jahre - bis 30. September 2006 - als Geschäftsführer wiederbestellt. Heute, Freitag, 21. Juni 2002, fand die Vertragsunterzeichnung statt.

1965 in Wien geboren und in Waidhofen an der Ybbs aufgewachsen, studierte Beck nach dem Besuch der Höheren Bundeslehranstalt für Fremdenverkehrsberufe Bad Ischl drei Jahre Volkswirtschaft an der Wirtschaftsuniversität Wien, und war anschließend im Tourismus und Sozialbereich tätig. Seit 1993 war Dennis Beck Geschäftsführer der AIDS-Hilfe Wien, unter seiner Leitung entstand das Projekt "AIDS-Hilfe Haus", welches im Jahre 1997 eröffnet wurde.

Mit 1. Oktober 1998 übernahm Beck die Geschäftsführung des Neuen Fonds Gesundes Österreich, dessen zentrale Aufgabe es ist, praxisorientierte innovative Modellprojekte der Gesundheitsförderung und Primärprävention zu unterstützen und zu fördern. "Am Aufbau des Neuen Fonds Gesundes Österreich mitzuwirken, war und ist für mich eine spannende Aufgabe. Aufgrund mangelnder Vorbilder, zumindest im europäischen Raum, bedeutete der Aufbau einer nationalen Förder- und Kompetenzstelle für Gesundheitsförderung anfangs das Beschreiten von Neuland", sagt Dennis Beck. Eine interessante und lehrreiche Pionierarbeit, die der wiedergewählte Geschäftsführer noch längst nicht abgeschlossen sieht und die ihm und seinem Team auch in Zukunft interessante Herausforderungen bieten wird.

Als Schwerpunkte für die kommenden Jahre skizziert der Geschäftsführer die drei Themenbereiche Bewegung, Ernährung und seelische Gesundheit und die 3 Setting- und Zielgruppenbereiche "Jugendliche im außerschulischen Bereich", "Erwachsene MitarbeiterInnen in Klein- und Mittelbetrieben" und "Ältere Menschen zwischen 60 und 75 in regionalen Settings". "In diesen Feldern möchten wir verstärkt regionale und innovative Gesundheitsförderungsprojekte fördern und zur Entstehung beziehungsweise Weiterentwicklung von Gesundheitsförderungsstrukturen und Netzwerken beitragen. Die weitere Verstärkung der Rolle der Bundesländer-Arbeitskreise und der thematischen Netzwerke in der Gesundheitsförderung ist ein wichtiges Vorhaben, um die Gesundheitsförderung und Primärprävention in Österreich noch stärker und nachhaltiger zu etablieren" schließt Dennis Beck.

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