VP-Tschirf: Miserable Wirtschaftsbilanz der Wiener SPÖ ist Tatsache

"Kopietz lässt jeglichen politischen Stil vermissen"

Wien, 19.06.2002 - "Es ist tatsächlich bemerkenswert, wie leicht die SPÖ die Fakten einer völlig gescheiterten sozialistischen Arbeitsmarktpolitik vom Tisch kehren will", sagte heute, Mittwoch, der gf. Klubobmann der ÖVP Wien, Gemeinderat Dr. Matthias Tschirf. Die Wiener SPÖ sei daran erinnert, dass Wien Ende Mai 2002 mit plus 15.218 Arbeitslosen einen Anstieg zum Vorjahr von 27 Prozent zu verzeichnen hat. Damit würden die Hälfte der Arbeitslosen in Österreich aus Wien kommen. "Während 2002 trotz Konjunkturverlangsamung in den anderen Bundesländern etwa 8.000 neue Arbeitsplätze geschaffen wurden, hat Wien erneut 3000 Arbeitsplätze verloren. Wien liegt in Österreich an erster Stelle bei der Frauenarbeitslosigkeit und an letzter Stelle bei Schulungsaktivitäten. Mit einem minus von 10.000 Beschäftigten ist Wien in Sachen Beschäftigung Schlusslicht", betonte Tschirf. ****

Im Gegenzug zu dieser miserablen Bilanz sei in Wien von der sozialistischen Stadtregierung eine Teuerungswelle in Gang gesetzt worden. "Der Tarif bei den Wiener Linien wurde bei den Einzelfahrscheinen um 25 Prozent angehoben, Müllabfuhr, Bäder, Abschleppgebühren und Strom sind teurer geworden", so Tschirf. Das Belastungspaket der Wiener SPÖ umfasse insgesamt 147,3 Millionen Euro. "Wer angesichts dieser Fakten von ‚dreister Verlogenheit' spricht beweist, dass er ein schlechtes Gewissen hat und lässt jeglichen politischen Stil vermissen", schloss Tschirf. (Schluss)

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