AKS protestiert gegen Abfangjäger

Mit einer Straßenaktion unterstützt die AKS das Volksbegehren gegen Abfangjäger

Wien (SK) "Das Anfangjägervolksbegehren unterstützen wir in erster Linie aus friedenspolitischer Überzeugung, da die Friedenspolitik eines unserer essenziellsten Anliegen ist", so Niki Kowall, Bundesvorsitzender der AKS (Aktion kritischer SchülerInnen). "Wir sprechen uns gegen jeglichen Ankauf von Kriegsspielzeug sowie gegen jedes Militärbündnis aus", betonte Kowall. ****

Die "unfassbare Geldverschwendung, besonders seitens einer Regierung die im Sinne des Nulldefizits in vielen anderen Bereichen einspart", ist für den SchülerInnenvertreter ebenfalls ein wichtiger Aspekt, das Volksbegehren zu unterstützen. "Wenn man bedenkt, dass etwa im Bildungsbereich um diese Milliardensummen dringend nötige Schulausbauten, eine IT-Offensive oder sonstige wichtige Investitionen getätigt werden können, führt sich der Abfangjägerkauf völlig ad absurdum", so Kowall am Rande einer Aktion der AKS gegen die Abfangjägeranschaffung.

Sichtlich erfreut über das friedenpolitische Engagement der SchülerInnen ist Rudi Fussi, der Initiator des Volksbegehren. "Es ist wichtig, dass sich besonders die jungen Leute für Friedenspolitik engagieren und ich freue mich sehr über die Unterstützung der AKS", so Fussi, der an der Straßenaktion teilnahm. (Schluss) wf/mm

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