SCHWEITZER: "Sozialistische Wirtschaftspolitik - nein danke!"

Erste Personalveränderung in der SPÖ wird Gusenbauer selbst sein

Wien, 2002-06-19 (fpd) - "Diese Bundesregierung hat Österreichs Wirtschaft in die richtige Richtung geführt und wird diesen Kurs weiter gehen", sagte FPÖ-Generalsekretär Mag. Karl Schweitzer zu den heutigen Ausführungen des Noch-SPÖ-Vorsitzenden Gusenbauer. ****

Man müsse gar nicht erst ins benachbarte Deutschland blicken, um zu sehen, wohin eine rot dominierte Wirtschaftspolitik führe, meinte Schweitzer. Ein Blick nach Wien genüge. Hier, wo Gusenbauers Nachfolger Häupl mit absoluter Mandatsmehrheit regiere, gebe es die höchste Arbeitslosenrate Österreichs und das geringste Wirtschaftswachstum. Zudem schwappe über die Wienerinnen und Wiener eine der höchsten je dagewesenen Belastungswellen hinweg. "Sozialistische Wirtschaftspolitik - nein danke", so der freiheitliche Generalsekretär.

Zu den vom SPÖ-Vorsitzenden erwarteten Personalveränderungen bei der SPÖ merkte Schweitzer an, daß eine der ersten dieser Veränderungen Gusenbauer selbst sein werde. Der SPÖ-interne Widerstand gegen ihn wachse von Tag zu Tag. Für die Regierung wäre ein Abgang Gusenbauers allerdings in gewisser Weise bedauerlich, meinte Schweitzer ironisch. "Gusenbauer ist schließlich einer unserer verläßlichsten Wahlhelfer." (Schluß)

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