HAKL: ÖVP MACHTE WOHNEN SEIT 20 JAHREN ERSTMALS BILLIGER

ÖVP-Abgeordnete bei Diskussion

Wien, 19. Juni 2002 (ÖVP-PK) Durch die Gewährleistung von ein bißchen mehr Markt und die Schaffung von neuen Möglichkeiten für Mieter, Eigentum selbst zu erwerben, ist es gelungen, das Wohnen endlich billiger zu machen. Zum ersten Mal seit 20 Jahren lag im Jahr 2000 die Preissteigerung für Mietwohnungen unter der allgemeinen Teuerungsrate, seither wirken die Wohnungspreise Verbraucherpreisindex-dämpfend. Das erklärte ÖVP-Abgeordnete Mag. Karin Hakl gestern, Dienstag abend, bei einer Diskussion zur Zukunft des Wohnens und trat damit entschieden der Meinung von SPÖ-Diskutantin Doris Bures entgegen. "Darüber hinaus sind die Baupreise geringer geworden. Auch der Wohnbau selbst wurde wesentlich günstiger, sodass es nun leichter ist, neuen Wohnraum zu schaffen", führte Hakl an.***

"Unser Konzept der sozialen und ökologischen Marktwirtschaft wird auch im Wohnbereich umgesetzt - zum Vorteil der Bevölkerung. Wohnen ist eines der zentralsten Anliegen jedes einzelnen und in Österreich gesichert. Jetzt geht es darum, die bessere Ausstattung der Wohnungen auch in ökologischer Hinsicht weiter zu verbessern. Die Wohnbauförderung stellt hierfür ein ideales Instrument dar, um beispielsweise durch bessere Wärmedämmung die Klimaschutzziele früher zu erreichen", argumentierte Hakl.

"Neun von zehn Österreichern würden an liebsten im Eigentum wohnen. Die Schaffung von eigenem Wohnraum wird von uns auch unter dem Aspekt der Altersvorsorge unterstützt", betonte Hakl weiter. "Der Erfolg gibt unserer Politik recht. So wurde in Kärnten von den sozialistischen GewerkschafterInnen der Arbeiterkammer bereits gefordert, die Richtwerte für Miete herabzusetzen, da die Wohnungen am freien Markt bereits billiger sind. Wir haben den Konsumenten gestärkt - der Erfolg gibt uns recht."
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