AMD Athlon(TM) MP Prozessoren sind bei Hochleistungsrechnern auf dem Vormarsch

Genf (OTS) - AMD (NYSE: AMD) gab heute den Gewinn von über vierzig Aufträgen über Hochleistungs-Server und Cluster in Europa bekannt. Dies unterstreicht die zunehmende Akzeptanz des Unternehmens im Bereich High Performance Computing (HPC) und unterstreicht die starke Unterstützung durch Firmen und Forschungsinstitute. Seit der Markteinführung vor einem Jahr haben führende Unternehmen und Wissenschaftseinrichtungen den AMD Athlon(TM) MP Prozessor für den Betrieb vom rechenintensiven Hochleistungsanwendungen gewählt. "Diese Erfolge beweisen, dass die Multiprozessor-Lösung von AMD das Maß an Leistung, Stabilität und Zuverlässigkeit bietet, das diese Gruppe von Anwendern verlangt", so Gianluca Degliesposti, Commercial and Product Marketing Manager, AMD Europe. "Unser Anliegen ist es, unseren Kunden durch leistungsstarke Server und Cluster-Prozessorlösungen zu mehr Effizienz zu verhelfen."

Die AMD Athlon Prozessoren werden bei einer Vielzahl von Server-und Clusteranwendungen in Europa eingesetzt: In Deutschland erforscht das renommierte Fraunhofer Institut für Rechnerarchitektur und Softwaretechnik die Computer Mikroarchitektur und Software der Zukunft: "Für wissenschaftliche Anwendungen ist es unerlässlich, auf die höchste verfügbare Rechenleistung zurückzugreifen und zugleich Stabilität und Zuverlässigkeit zu haben. Wir haben uns für den AMD Athlon MP Prozessor entschieden, da es eine perfekte Lösung für unsere Ansprüche in den Bereichen Supercomputer und Wissenschaftscomputer ist", so Uwe Der, verantwortlich für Grid-Computing am Berliner Fraunhofer Institut.

Am Fluid-Mechanischen Labor der Universität Marseille werden die AMD Athlon MP Prozessoren für die modernsten Forschungsbereiche eingesetzt. "Das Cluster spart unserem Labor bei Raumsimulations-Experimenten, bei der Modellierung von höchst instabilen Umgebungen, wie dem Wachstum von Kristallinen, komplexen Strömen, überkritischen Flüssigkeiten oder der Kontrolle von Feuer-und Rauchentwicklung in Tunneln Zeit und Geld", erklärt Dominique Fouger, Computer Research Engineer am Fluid-Mechanischen Labor (LM3) der Universität Marseille.Der Fachbereich Physik der Universität Pisa hat ein auf AMD Athlon MP Prozessoren basiertes Cluster installiert, das für die Simulation von Theorien aus der Energie- und Nuklearphysik, für die Erforschung von verdichteter Masse und Gravitationswellen zum Einsatz kommt.

Dr. Maurizio Davini, High Performance Computer Manager am Rechenzentrum der Universität, sagt: "Unser auf AMD Athlon MP Prozessoren basierendes Cluster liefert uns eine hervorragende Leistung und eine außerordentlich stabile Rechnerlösung. Das ausgezeichnete Preis-/Leistungsverhältnis ist attraktiv für unsere zukünftige Anforderungen."Das Central Laboratory of the Research Councils (CLRC), eines der renommiertesten Forschungszentren Großbritanniens, hat das AMD Athlon MP basierte Cluster für die Unterstützung der Forschungstätigkeit installiert: "Die Tests vom CLRC ergaben hervorragende Ergebnisse für den AMD Athlon Prozessor in Kombination mit der Wulfkit-Verbindung. Das Cluster bot eine zuverlässige und stabile Plattform und lieferte konstant 45 Gflops für unsere wissenschaftlichen Applikationen. Das ist ein exzellentes Beispiel für die kosteneffiziente Nutzung von Rechnerressourcen über das e-Science Grid", so Dr. Peter Oliver, Systems Manager am CLRC.

Diese europäischen Erfolge runden die weltweite Akzeptanz der AMD Athlon Prozessorfamilie bei Hochleistungsanwendungen ab. Zu den Erfolgen von AMD zählen weitere Forschungsinstitute, wie die University of Delaware, University of Kentucky, University of Utah, University of California in Santa Cruz, Western Michigan University, Calvin College, die University of Science & Technology in Hong Kong und das Institute of Technology in Tokio.

ots Originaltext: AMD GmbH

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