Biomasseheizwerk Wildschönau - Bericht in Bundesland Heute, ORF-Landesstudio Tirol, 17.06.02

Biomasse: erstmals gelangen Wahrheiten an die Öffentlichkeit

Wien (OTS) - Erzürnte Bürger, gestiegene Energiekosten, verschmutzte Umwelt. So sieht die Realität aus, wenn man den Fall des Biomasseheizwerkes Wildschönau/Oberau betrachtet.

Wer den Bericht des Landesstudios Tirols gesehen hat, wird es sich genau überlegen, ob er noch bei seiner örtlichen Fernwärmeversorgung anschließen wird. Wenn es nicht schon zu spät ist. Und das betrifft nicht nur den gezeigten Fall, sondern gilt für fast alle Biomasse-Fernwärmeversorgungen in Österreich. Mit falschen Argumenten, gestützt auf politische Entscheidungen, gefördert mit Steuermitteln, die von uns allen aufgebracht werden müssen, schießen seit einigen Jahren überall sogenannte Biomasse-Fernwärmeversorgungen aus dem Boden und werden Bürger von örtlichen Funktionsträgern überredet, an diese anzuschließen und ihre Heizung umzustellen.

Wie der Bericht zeigt, hält die Freude nur kurz an. Zwölf Monate im Jahr Schmutz und Geruchsbelästigung für Anrainer des "sauberen" Biomassewerkes - für die Warmwasserversorgung ist ein Ganzjahresbetrieb notwendig - und um ein Drittel gestiegene Heizkosten machen die Bewohner wütend.

Biomasse-Ökoschmäh

Um Übergangszeiten und Spitzenleistungen abdecken zu können, in denen der Biomassekessel mit einem noch schlechteren Wirkungsgrad arbeiten würde, gibt es in den meisten Biomassewerken einen zweiten Heizkessel, der in fast allen Fällen mit Heizöl befeuert wird.
Der Umweltverschmutzer Heizöl, den man mittels hoher Subventionen aus den Häusern und Dörfern wegbringen wollte, wird jetzt in einem zentralen Heizwerk wieder eingesetzt. Und hier zu einem meist viel schlechteren Wirkungsgrad, da aufgrund der langen Fernwärmeleitungen Wärmeverluste vorhanden sind! Weil jedoch der Einsatz von Heizöl günstiger kommt als der Einsatz von Biomasse und vielen Betreibern die Kosten davonlaufen, "müssen" sie Heizöl verwenden, auch wenn es vom Betrieb her nicht notwendig wäre.So wurde z. B. bei der Biomasse-Fernwärmeversorgung in Söll, an der die Erdgasleitung direkt vorbeigeht, auch Heizöl als Sekundärenergie eingesetzt! (Flüssig-)Gasheizung - die einzige saubere Verbrennung
Das einzige Heizsystem, das eine wirklich vollkommen saubere Verbrennung garantiert, ist eine Flüssiggas- oder Erdgasheizung. In der Abluft einer Gastherme oder eines Gaskessels ist neben Wasserdampf nämlich nur CO2 enthalten, und der CO2 -Anteil ist aufgrund des höheren Wirkungsgrades von Gasheizungen hier auch am geringsten! Bei jeder anderen Verbrennung fallen Schadstoffe an! Auch bei Biomasseheizungen.

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