Onodi: Weiterbestand der MTF-Schule Gmünd gesichert

Die Medizinisch-Technische-Fachschule in Gmünd kann auch weiterhin höchstqualifizierte Fachkräfte für die medizinische Versorgung ausbilden

St. Pölten, (SPI) - Im Zeitraum von 2003 bis 2005 werden in Niederösterreich zumindest 30 Medizinisch-Technische-Fachkräfte im Gesundheitswesen benötigt. Auf Antrag von LHStv. Heidemaria Onodi fasste der ständige Ausschuss des NÖ Gesundheits- und Sozialfonds gestern den Beschluss betreffend der befristeten Weiterführung der Medizinisch-Technischen Fachschule am Standort des Krankenhauses Gmünd sowie der Aufnahme von 15 SchülerInnen für das Schuljahr 2002/2003. "Für mich ist dies nicht nur eine gesundheitspolitische Entscheidung, sondern auch eine arbeitspolitische. Gerade im Waldviertel ist die Arbeitslosigkeit sehr hoch, viele Jugendliche brauchen auch das Jobangebot für zukunftsträchtige und moderne Berufe. Deshalb habe ich mich vehement für die Weiterführung dieser Schule und für die Aufnahme von 15 SchülerInnen im beginnenden Schuljahr 2002/2003 eingesetzt", so NÖ Gesundheitsreferentin LHStv. Heidemaria Onodi zum vorliegenden Beschluss.****

Die fundierte Aus- und Weiterbildung ist für die Arbeitsplatzsicherung von hoher Bedeutung. Gerade im Gesundheitsbereich gibt es nach guter Ausbildung sehr hohe Chancen einen Arbeitsplatz zu bekommen. So werden in den Jahren 2003 bis 2005 neben den 30 MT-Fachkräften noch 8 Röntgen-Technische-Assistenten, 10 Medizinisch-Technische-Assistenten und rund 51 Physio-Therapeutische-Fachkräfte in Niederösterreich benötigt. "Kostenbewusstsein ist auch im Gesundheitsbereich wichtig, das "Sparen" darf aber nicht zu Lasten der Patientinnen und Patienten gehen. Die Gesundheit der Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher ist so wertvoll, dass der hohe Standard gehalten und weiter ausgebaut werden muss. Dazu gehört auch bestens ausgebildetes Personal. Die Weiterführung der MT-Fachschule am Krankenhaus in Gmünd ist ein Beitrag dazu", so Onodi.
(Schluss) sw/fa

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