ARBÖ: Sicher zum Donauinselfest

ARBÖ warnt vor "Parkplatzchaos"

Wien (ARBÖ) - Dieses Wochenende ist es wieder soweit, vom 21.Juni bis 23.Juni findet das diesjährige Donauinselfest statt. Perfektes Wetter und tolle Programme auf rund zwanzig verschiedenen Bühnen und Standorten, treiben hunderttausende Besucher auf die Wiener Donauinsel. Das heißt drei Tage beste Unterhaltung für Jung und Alt. Der "Run" auf die Wiener Donauinsel wird ab Freitag Abend erwartet, wobei der erste Tag erfahrungsgemäß der Schwächste, was den Besucherandrang betrifft, sein wird. Entlang der Donauinsel ist mit Parkplatznot zu rechnen, meldet der ARBÖ-Informationsdienst.

Betroffen von der "Fahrzeugüberflutung" werden im 22. Bezirk der Kaisermühlendamm, sowie die Wagramer Straße bis zur Arbeiterstrandbadstraße und die kleineren Gassen nahe dem Donaupark sein. Der ARBÖ rechnet weiters mit einer Parkplatzauslastung der Floridsdorfer Hauptstraße, der Jedlerseer Straße sowie dem Floridsdorfer Spitz und Teile der Prager Straße, im 21 Bezirk.

Aber auch auf der Stadtseite der Donau wird es zu einem "Parklückensuchen" kommen. Der Handelskai und sämtliche Zufahrtstraßen zur Donauinsel werden laut ARBÖ ebenfalls überlastet sein. Auslastungen der Parkmöglichkeiten wird es von der Lassallestraße im 2. Bezirk, bis zum Friedrich-Engels-Platz, im 20. Bezirk geben. "Es kann mit einer einhundertprozentigen Auslastung aller Parkplätze entlang der Donauinsel gerechnet werden", so Thomas Woitsch vom ARBÖ-Informationsdienst.

In diesem Zusammenhang empfiehlt der ARBÖ all jenen, die sich auf der Donauinsel vergnügen wollen, auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen. Nach Auskunft der Wiener Linien werden wie jedes Jahr die Straßenbahnlinien 31 und 33 verstärkt geführt. Auch die U1 und die U6 werden mit verkürzten Intervallen für eine schnelle Anfahrt zum Donauinselfest sorgen.

ARBÖ Aufprallsimulator auf der Insel

Auch der ARBÖ ist auf dem Wiener Donauinselfest vertreten. Im Zuge dieses Events wird ein Smart-Aufprallsimulator vorgestellt, welcher einen Frontalzusammenstoß mit 10 km/h realistisch demonstriert. Dieses Projekt soll aufzeigen, wie lebensrettend Gurte, Kindersitze, Airbags und richtig eingestellte Kopfstützen sein können.

Weiters ist der ARBÖ durch Informationsstände vertreten. Das fachkundige Personal des ARBÖ möchte so über das Service und die Leistungen des ARBÖ informieren. Die Wichtigkeit des Reiseservice, sowie die Kompetenz der ARBÖ - Mitarbeiter sollen dabei im Vordergrund stehen.

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