Friewald: VP NÖ tritt für Entlastung der Freiwilligen Feuerwehren ein

Finanzminister muss seine Zusagen einhalten

St. Pölten (NÖI) - Rund 70.000 Freiwillige stehen in ca. 1.660 NÖ Feuerwehren bei Notfällen bereit und leisten Großartiges um Menschen zu retten und bei Katastrophen zu helfen. Die Beschaffung, Instandhaltung und der Betrieb der Ausrüstung für die Freiwilligen Feuerwehren werden mit der immer größer werdenden Zahl an technischen Einsätzen immer teurer. Bereits vor 2 Jahren hat sich daher der NÖ Landtag damit beschäftigt, wie man die Feuerwehren finanziell entlasten kann. Finanzminister Grasser hat nach einem entsprechenden Beschluss der Landeshauptleutekonferenz zugesagt, die Erhöhung der Feuerschutzsteuer von 8 auf 10 Prozent zu unterstützen und diesen Antrag im Zuge von Steuerreformmaßnahmen im Nationalrat einzubringen. Mit einem im Rahmen der Budgetdebatte im NÖ Landtag beschlossenen VP-Antrag soll der Finanzminister noch einmal an seine Zusage erinnert werden, betont LAbg. Rudolf Friewald.****

Im Rahmen der Hochwasserkatastrophe vor 2 Wochen waren innerhalb kurzer Zeit rund 2000 Feuerwehrleute im Einsatz, die freiwillig und unentgeltlich rasch für die Bevölkerung der betroffenen Regionen Hilfe geleistet haben. Um diese rasche Verfügbarkeit auch weiter sicherzustellen hat Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll die Initiative "Feuerwehrfreundlicher Arbeitgeber" gestartet. So sollen jene Unternehmen ausgezeichnet werden, die ihre Bediensteten bei Einsätzen im Rahmen des Feuerwehrwesens unterstützen, so Friewald.

Die VP NÖ wird auch weiterhin alles unternehmen, um den Freiwilligen so viel Unterstützung wie möglich zukommen zu lassen. Als Feuerwehrhauptmann liegt mir wie auch der VP NÖ die bestmögliche Ausbildung und Ausrüstung für die Feuerwehren am Herzen, um auch weiterhin diese rasche und effiziente Hilfe für die Bevölkerung gewährleisten zu können, stellt Friewald klar.

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