Journalistenpreis für qualitative Berichterstattung zum Thema Osteoporose erstmals ausgelobt

Wien (OTS) - Anlässlich eines Journalistenworkshops zum Thema "Osteoporose Mythen und Fakten" wird auch ein Journalistenpreis für Berichterstattung zum Thema Osteoporose ausgeschrieben. Mythen wie "Ich bin zu jung für Osteoporose", "Osteoporose ist eine natürliche Alterserscheinung" oder "Osteoporose kann nicht adäquat behandelt werden" sind leider nach wie vor als Meinung in der Öffentlichkeit weit verbreitet.

Univ. Prof. Dr. Rainer Kotz, Vorstand der Universitätsklinik für Orthopädie im AKH Wien und Leiter der "Bone & Joint Decade Österreich", wird die Kriterien im Rahmen des Workshops bekannt geben und Ende des Jahres, unterstützt von der "Gesellschaft zur Erforschung des Knochen- und Mineralstoffwechsels", Beiträge im Sinne der Aufklärung auswählen und prämieren. Eingereicht werden können journalistische Beiträge, die 2002 in Print- oder elektronischen Medien veröffentlicht wurden. "Der Zusammenhang zwischen öffentlicher und veröffentlichter Meinung ist meist recht groß, uns geht es daher um die qualitative Aufklärung der PatientInnen durch die Medien", meint Prof. Kotz. Der Preis wird von Merck, Sharp und Dohme (MSD) Österreich mit Unterstützung der "Bone and Joint Decade Österreich" gesponsert.

Einladung zum Journalistenworkshop
Onyx Bar im Haas-Haus , 25. Juni 2002, 10 Uhr

Mit:
Univ. Prof. Dr. Heinrich Resch, KH der Barmherzigen Schwestern Univ. Prof. Dr. Johann Bröll, Leiter der 2. med. Abteilung des KFJ Spitals
Univ. Prof. Dr. Rainer Kotz, Vorstand Univ.klinik f. Orthopädie im AKH Wien
Moderation: Univ. Prof. Dr. Wolfgang Enenkel.

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