Schneeberger: Assistenzeinsatz soll weiter verlängert werden

VP NÖ fordert Verlängerung der Grenzsicherung durch das Bundesheer

St. Pölten (NÖI) - In einer Resolution anlässlich des Budgetlandtages fordert die VP NÖ die Aufrechterhaltung des Assistenzeinsatzes des Bundesheeres an der Grenze. Die rund 400 Kilometer lange EU-Außengrenze Niederösterreichs wird von derzeit rund 250 Soldaten des österreichischen Bundesheeres gesichert. Seit 1998 ist auf Initiative von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll das Bundesheer auch an Niederösterreichs Außengrenze präsent. Die nach wie vor hohen Aufgriffszahlen durch Bundesheer und Grenzgendarmerie zeigen einerseits deutlich, dass die Zusammenarbeit der Sicherheitskräfte außerordentlich gut funktioniert, zeigt aber auch, dass unsere Außengrenze weiter gesichert werden muss, stellt der Klubobmann der VP NÖ Mag. Klaus Schneeberger fest.****

Die Zahl illegaler Grenzübertritte aus den Nicht EU-Ländern zeigt, dass mit der EU-Erweiterung der angrenzenden Nachbarn zur EU nicht automatisch sofort die Schengen-Grenze fallen kann. Die Assistenz des Bundesheeres ist ein wesentliches Element der Sicherheit für die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher die weiterhin notwendig ist. Zusätzlich hat Innenminister Dr. Ernst Strasser gemeinsam mit den Beitrittskandidaten versucht, effizient gegen das Schlepperunwesen vorzugehen, so Schneeberger.

Die Sicherheit unserer Bevölkerung liegt uns besonders am Herzen. Mit der Fortführung des Assistenzeinsatzes des Bundesheeres soll auch weiterhin die notwendige Unterstützung an der von illegaler Grenzgängerschaft betroffenen Region ein Höchstmaß an Sicherheit gewährleistet werden, betont Schneeberger.

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