AK-Pressegespräch am 20. Juni: Die Führerschein-Ausbildung muss insgesamt verbessert, nicht verteuert werden

Mehrphasenausbildung greift zu kurz - AK präsentiert Ansatzpunkte einer Gesamtreform

Wien (AK) - Nächsten Mittwoch, 26. Juni, präsentiert die Regierung einen Entwurf zum Mehrphasen-Führerschein im Verkehrsausschuss des Nationalrates. Es steht fest: Jugendliche haben zu viele Unfälle und Sicherheit ist oberste Priorität. Aber die Mehrphasenausbildung ist nicht der Stein der Weisen: Die AK fordert eine Gesamtreform der Führerschienausbildung und des Fahrschulwesens, damit die Ausbildung insgesamt besser wird. Auch die AK-Tests zeigen, dass der Führerschein bereits jetzt zu teuer ist, und dass die Preise und Vertragsbedingungen für die Jugendlichen meist kaum durchschaubar sind. Daher will die AK Sicherheit durch gute Ausbildung, die sich Eltern und Jugendliche auch leisten können. Bei einem Pressegespräch präsentiert die AK ihre Vorschläge zu einer Gesamtreform des Fahrschulwesens, die ebenso rasch umgesetzt werden könnten wie die geplante Minireform der Mehrphasenausbildung.

Sylvia Sarreschtehdari-Leodolter, Leiterin d. Abteilung Umwelt und Verkehr, AK Wien
Richard Ruziczka, Abteilung Umwelt und Verkehr, AK Wien

Donnerstag, 20. Juni 2002, 18.00 Uhr
AK Wien Hauptgebäude, 3. Stock, Zimmer 300
1040, Prinz Eugen-Straße 20-22

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