Kuntzl: Ist Westenthaler ist mit Nationalrats-Geschäftsordnung intellektuell überfordert?

Fischers Vorsitzführung seit über elf Jahren anerkannt, unparteiisch und fair

Wien (SK) Als "leicht durchschaubar" bezeichnete SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Andrea Kuntzl die an Nationalratspräsidenten Heinz Fischer gerichteten Rücktrittsaufforderungen des freiheitlichen Klubobmannes. "Seit über elf Jahren übt Heinz Fischer seine Funktion als Erster Nationalratspräsident in anerkannt unparteiischer und fairer Weise aus. Westenthalers Attacken richten sich daher von selbst", so Kuntzl. Das einzige was Westenthaler mit seinen Ausritten beweise, sei seine Wehleidigkeit und seine erschreckende Unkenntnis der Geschäftsordnung. Es stelle sich die Frage, ob die Geschäftsordnung Westenthaler intellektuell überfordert und ob Westenthaler überhaupt die richtigen Fähigkeiten zur Ausübung der Klubobmanns-Funktion mitbringt, so Kuntzl am Montag gegenüber dem Pressedienst der SPÖ. ****

"Nur wer wie Peter Westenthaler keine Ahnung hat, interpretiert den Hinweis des Nationalratspräsidenten auf die Geschäftsordnung als Tipp an einen Oppositionspolitiker", führte Kuntzl aus. Dass sich der freiheitliche Noch-Klubchef neben seiner totalen Unkenntnis auch noch durch eine übertriebene Wehleidigkeit auszeichnet, sei angesichts Westenthalers eigener Aggressivität erstaunlich - "offensichtlich hat der Struwwelpeter wieder einmal Seelenleid", so Kuntzl. (Schluss) ml

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