Sacher/Parnigoni/Farthofer/Boden: ÖVP-Straßenpläne sind ohne realistische Grundlage

Waldviertler SPÖ-Abgeordnete halten wenig von den Kozepten

Niederösterreich (SPI) - "Die von der ÖVP präsentierte Strassenplanung in Richtung Budweis entbehrt einer realistischen Grundlage. Es handelt sich nur um Visionen, eine notwendige Realisierung in wenigen Jahren ist unmöglich", stellt SPÖ-Klubobmann Ewald Sacher zu Aussagen von LAbg. Hofbauer im ORF NÖ fest.

"Uns geht es darum, das Waldviertel nicht irgendwann in 15 - 20 Jahren, sondern innerhalb der nächsten 4 - 5 Jahre auf die EU-Erweiterung und den Beitritt Tschechiens verkehrsmäßig fit zu machen", ergänzt NR Rudolf Parnigoni.

LAbg. Erich Farthofer: "Die Fortsetzung der B37 von Krems über Zwettl nach Vitis/Waidhofen a.d. Thaya bzw. Kirchberg/Walde nach Gmünd ist rasch realisierbar."

"Die notwendigen Ortsumfahrungen sind realistischer und rascher zu errichten, als Hofbauers Pläne, die nur auf dem Papier bestehen", ergänzt BR Karl Boden aus dem Bezirk Waidhofen.

Klubobmann Sacher: "Wir wollen nicht über Budweis nach Freistadt und Linz, sondern über die B41, wo nur mehr Teilabschnitte ausgebaut werden müssen. Die Destinationen Wien (B4 - Horner Bundesstr.), Krems - St. Pölten (B37) und Linz (B41) sind uns mindestens genauso wichtig, wie die Anbindung Budweis".
rs

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