Michalitsch: Traisental Straße B 334 soll realisiert werden

Betroffene Gemeinden haben Studie positiv beurteilt

St. Pölten (NÖI) - Durch die von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll erreichte Verländerung der Bundesstraßen ist es nun möglich, die Planung und den Bau der ehemaligen Bundesstraßen ohne Umwege über das Verkehrsministerium umzusetzen. Nach der dieswöchigen Abschlussbesprechung aller 3 betroffenen Gemeinden St.Pölten, Pyhra und Wilhelmsburg, die grünes Licht für den Bau der Traisental Straße B334 gegeben haben, kann das Projekt realisiert werden, freut sich LAbg. Martin Michalitsch über den Erfolg seiner Initiative.****

So kann nach den positiven Gemeinderatsbeschlüssen, die nun sicher scheinen, die Planungen für das Einreichprojekt begonnen werden. Nach der Umweltverträglichkeitsprüfung im kommenden Jahr kann 2004 die baureife Planung durchgeführt werden und 2005 mit dem Bau der Straße begonnen werden. 2008 ist die Freigabe der Straße vorgesehen, die vom Knoten St. Pölten nördlich von Wilhelmsburg in die bestehende B 20 münden soll. Die 9,5 Kilometer lange Strecke wird mit 3 Anschlussstellen versehen sein und voraussichtlich 33 Millionen Euro kosten, so Michalitsch.

Nachdem bereits im Vorjahr Verbesserungen auf den Bahnlinien Krems-St.Pölten -Lilienfeld durchgeführt wurden, wird die Priorität Bahn vor Straße auch umgesetzt. Die neue Straße bringt eine wesentliche Stärkung des Wirtschaftsstandortes Pyhra, St. Pölten und Wilhelmsburg. Auf die Bedürfnisse der Wohnbevölkerung von Brunn und St.Georgen/Eggendorf wird durch eine Tieflage der Trasse und eine Landesstraßenumfahrung von Brunn besonders Rücksicht genommen, betont Michalitsch.

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