Wissenschaft und Forschung in Niederösterreich

Pröll: Basis der gesellschaftlichen Entwicklung

Krems (nlk) - Die umfangreiche Forschung und Wissenschaftsarbeit
in Niederösterreich und ihre Bedeutung für die Menschen wurde heute im Rahmen der Science-Week an der Donau-Universität Krems vorgestellt. So ist die Industrie ein Forschungsmotor, maßgebliche Forschungseinrichtungen wie das Zentrum Seibersdorf, IFA Tulln oder die Donau-Universität Krems leisten wesentliche Forschungsbeiträge in ihren Bereichen. Beispielsweise entwickelte Prof. Dieter Falkenhagen von der Donau-Universität Krems ein Blutreinigungsverfahren bei akutem Leber- oder Multiorganversagen. Diese "künstliche Leber" kann noch bis Sonntag, 16. Juni, auf der Donau-Universität besichtigt werden. Die Donau-Universität Krems entwickelte auch eine "Meta-Suchmaschine". Diese Datenbank wurde der Landesakademie übergeben. Für Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll sind Wissenschaft und Forschung Basis für die Weiterentwicklung einer Gesellschaft. Die Politik müsse diesen Bereich besonders forcieren.

Dieses Kulturgespräch gehörte zu einer Veranstaltungsreihe des NÖ Kultursenats.

Rückfragen & Kontakt:

Niederösterreichische Landesregierung
Pressestelle
Tel.: 02742/9005

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NLK/NLK/NLK