ÖAMTC holt Tiroler nach Segelunfall in Italien nach Hause

39-Jähriger zog sich bei Sturz schwere innere Verletzungen zu

Wien (ÖAMTC-Presse) - Ein jähes Ende fand für den Innsbrucker Alexander G. ein Segeltörn mit Freunden in Italien. Der 39-jährige stürzte vergangenen Sonntag vom Segelmasten auf das Deck und zog sich dabei schwere innere Blutungen zu. Die Mitarbeiter der ÖAMTC-Schutzbrief-Nothilfe organisierten seine Rückholung unter ärztlicher Begleitung.

Mit Polytrauma, instabilen Beckenfrakturen und inneren Blutungen im Bauchbereich wurde Alexander G. nach seinem Unfall ins Krankenhaus von Salerno gebracht und dort in einen künstlichen Tiefschlaf versetzt. Die Blutungen konnten zwar gestoppt werden, operieren wollte man dort den Mann allerdings nicht.

In Innsbruck bangte die hochschwangere Gattin von Alexander G. um das Leben ihres Mannes. Die Familie wandte sich in ihrer Verzweiflung an die ÖAMTC-Schutzbrief-Nothilfe für eine Rückholung. "Der Zustand des Verunglückten, der inzwischen aus dem Tiefschlaf geholt worden war, war soweit stabil und seine Transportfähigkeit demnach gewährleistet", sagte Alexandra Bartolic von der ÖAMTC-Schutzbrief-Nothilfe. Donnerstagabend wurde Alexander G. zunächst mit dem Hubschrauber von Salerno nach Neapel, dann mit dem Ambulanzjet weiter nach Innsbruck geflogen und in die Uniklinik gebracht, wo bereits ein Bett für ihn bereitstand.

Die Kosten der Rückholung werden für ÖAMTC-Schutzbrief-Inhaber Alexander G. zur Gänze vom Club übernommen.

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ÖAMTC-Pressestelle/Elvira Oberweger

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