OMV wächst entlang der Donau

- Weitere Expansion im schnellst wachsenden Treibstoff-Markt - Fokus auf Convenience und Qualität - Top 3-Player bis 2007 in CEE

Wien (OTS) - Die OMV will bis 2008 ihren Marktanteil in Mittel-
und Osteuropa von 10 auf 20% erhöhen. Dementsprechend soll das Tankstellennetz noch heuer von derzeit 646 auf rund 720 wachsen. Das Expansionsgebiet konzentriert sich dabei auf den Donau-Korridor vom Schwarzwald bis zum Schwarzen Meer. In dieser Region von rund 100 Millionen Einwohnern besteht ein wachsender Markt, dessen Dynamik der mitteleuropäische Erdöl- und Erdgaskonzern mit einer expansiven Qualitätsstrategie nützen will.

Gerhard Roiss, stellvertretender OMV Generaldirektor: "Mit unserer erfolgreichen Marketing-Strategie und der Versorgungs-Infrastruktur entlang der Donauschiene sind wir ein Top-Player in der Region." Der Kernmarkt der OMV liege entlang der rund 2.800 km langen Donauschiene, 500 bis 700 km links und rechts des Flusses.

Derzeit betreibt die OMV insgesamt 1.180 Stationen in Mittel- und Osteuropa, davon 534 im Inland und 646 Tankstellen im Ausland, davon 481 in den Reformländern und 165 in Bayern und Norditalien.
Seit dem Einstieg in Ungarn 1991 ist die OMV eine erfolgreiche Early entry-Strategie gefahren, diese ist voll aufgegangen, die horizontale Expansion war mit dem Jahr 2001 abgeschlossen. Roiss: "Nun gehen wir in die Tiefe und bauen unsere Position in diesen Märkten aus." Die angestrebte Verdoppelung der Marktposition werde die OMV vor allem durch eine Premium Quality- und Convenience-Strategie erzielen. Roiss: "Entscheidend ist im Endeffekt auch hier der Kunde. Und was wir bieten können, bietet keiner unserer Mitbewerber. Unser Verständnis von Qualität und Convenience reicht vom täglich frisch gebackenen Brot bis zur Atmosphäre in unseren Vienna Cafés."

Dementsprechend erzielten OMV und Viva in den mittel- und osteuropäischen Märkten Top-Akzeptanzwerte.

Die erfolgreiche Marketingstrategie werde durch den Ausbau einer entsprechenden Versorgung mit Infrastruktur wie Tanklagern und Supply-Vereinbarungen ergänzt, so Gerhard Roiss. Raffineriebeteiligungen strebt die OMV nur insoweit an, als sie zum Ausbau des Kundengeschäfts und die Optimierung des Tankstellengeschäfts unterstützen.

Bei ihren strategischen Überlegungen gehe die OMV nicht mehr von einem Inlands- und Auslandsmarkt sondern von einem gemeinsamen mittel- und osteuropäischen Markt aus. Roiss: "Wir haben die EU-Osterweiterung längst vorweggenommen."

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