Sommer, Sonne, Sodbrennen? - Wenn der Magen nicht in Ferienlaune kommt

Frankfurt (OTS) - Urlaubszeit - die Gelegenheit ferne Winkel
dieser Erde zu entdecken. Sehnsuchtsziele wie Indien oder Mexiko laden ein, dem Alltag zu entfliehen und einmal in exotische Kulturen einzutauchen. Doch so sehr sich die Seele auch nach neuen, unbekannten Eindrücken sehnt, so wenig kommt der Körper häufig mit dem Ungewohnten zurecht. Fremdländische Küche, exotische Drinks und eine stressige Anreise überfordern z.B. oft den Magen. Beschwerden wie quälendes Sodbrennen können dann die langersehnten Urlaubsfreuden ganz schön vermiesen.

Überdauern die Schmerzen und das Brennen hinter dem Brustbein sogar noch die Ferien, ist es höchste Zeit einen Arzt aufzusuchen. Denn Sodbrennen lässt nicht nur die Urlaubstage in schlechter Erinnerung zurück, sondern kann auch ernsthafte gesundheitliche Schäden zur Folge haben, wie Magenexperte Prof. Dr. med. Scholten weiß (18 sec.):

"Sodbrennen sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen. Der brennende Schmerz entsteht, wenn Säure aus dem Magen in die Speiseröhre zurückfließt. Anders als der Magen, kann die Schleimhaut der Speiseröhre diesem ständigen Säurereiz nichts entgegensetzen. Es kann dann zu Entzündungen oder sogar zu bösartigen Veränderungen an der Speiseröhre kommen."

Bei häufig auftretendem Sodbrennen sollte daher unbedingt ein Arzt aufgesucht werden. Dieser wird nach eingehender Untersuchung gut wirksame Medikamente verordnen, die die Beschwerden rasch lindern.

Prof. Dr. med. Scholten (11 sec.)

"Mittel der Wahl sind heutzutage die so genannten Protonenpumpenhemmer. Diese hemmen die Säureproduktion im Magen so effektiv, dass der Säurepegel drastisch sinkt. Die säurebedingten Beschwerden klingen ab."

Protonenpumpenhemmer werden seit mehr als zehn Jahren zur Behandlung von Sodbrennen eingesetzt. Dabei hat sich deren Wirksamkeit und gute Verträglichkeit gezeigt.

Prof. Dr. med. Scholten (18 sec.)

"Wenn allerdings neben dem Medikament gegen Sodbrennen noch andere Arzneimittel eingenommen werden müssen, kann es zu Wechselwirkungen kommen. Patienten mit Sodbrennen sollten ihren Arzt nach einem Protonenpumpenhemmer mit dem Wirkstoff Pantoprazol fragen. Pantoprazol verringert das Risiko von unerwünschten Arzneimittelwirkungen nachweislich."

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