Tanzende Derwische in Wiener Konzerthaus

Wien (OTS) - Freitag 21. Juni um 19.30 Uhr
Die tanzenden Derwische in Wiener Kozerthaus (Großer Saal)

Bogazici Sema Gruppe aus Istanbul

Musik auf alten Originalinstrumenten und Tanz der Sufi-Mystik

In Kooperation mit "YENI VATAN GAZETESI" (NEU HEIMAT ZEITUNG -Österreichische Zeitung in türkischer Sprache)

Karten ab sofort erhältlich(http://www.konzerthaus.com) Tel.:
01/242 002 , Wiener Konzerthaus - 1030 Wien, Lothringerstr 20

INFO

Der "Tanz" der Tanzenden Derwische wird Sema genannt . (Sema:
Menschliches Wesen in der Universalbewegung). Sema ist ein Teil der Inspiration von Mevlana sowie Teil der türkischen Gewohnheit, der Geschichte, des Glaubens und der Kultur.Die lebendige türkische Volksmusik, die ihren Ursprung in den Steppen Asiens hat, unterscheidet sich gänzlich von der klassischen Musik der osmanischen Sultane. Bis vor kurzem gab es noch keine Niederschriften der "Lieder", trotzdem gerieten sie im Laufe der Jahrhunderte nicht in Vergessenheit. Jedes Gebiet in der Türkei hat seine eigene Volksmusik und eine besondere Tracht. Zu den bekanntesten Tänzen zählt die geistliche Musik der "Tanzenden Derwische". Die Vorführung der Bogazici Sema Grubu aus Istanbul im Wiener Konzerthaus erlaubte faszinierende Einblicke in diese altorientalischen Klänge der mystischen Sufi-Musik. Die Musik wird mit den Originalinstrumenten Kilkopuz, Kniegeige, Dombra, Maultrommel, Du und Rübab vorgetragen und erfasst in vielfältiger Weise Körper, Geist und Seele der Menschen. Einer der Höhepunkte des Konzerts ist der eigentliche "Tanz der Derwische", der entrückte Wirbeltanz mit seiner sich steigernden Spiralbewegung, der völlige Gelöstheit und Hingabe vermitteln. Mevlana, das auch als "Rumi" bekannt, war ein Philosoph und ein Mystiker des Islams, aber nicht ein Moslem der orthodoxen Art. Seine Lehre befürwortet unbegrenzte Toleranz, positive Argumentation, Güte, Nächstenliebe und Bewusstsein durch Liebe.

Sema ist ein Teil der Inspiration von Mevlana Celaleddin-i Rumi (1207- 1273) sowie von der türkischen Gewohnheit, der Geschichte, des Glaubens und der Kultur. Von einer wissenschaftlichen Veranschaulichung zeugen wir, dass zeitgenössische Wissenschaft definitiv bestätigt, dass der grundlegende Zustand unseres Bestehens rotieren soll. Es gibt keinen Gegenstand, kein Sein, das nicht rotiert und die geteilte Ähnlichkeit unter Wesen die Umdrehung der Elektronen, der Protonen und der Neutronen in den Atomen ist, die die Struktur von jeder von ihnen festsetzen. Als Folge dieser Ähnlichkeit rotiert alles und man trägt auf seinem Phasen-, seinem Bestehen mittels der Umdrehung in den Atomen, strukturelle Steine seines Körpers, durch die Umdrehung seines Bluts, durch seinen, der von der Masse und von der Rückkehr zu ihr, durch seinen kommt, der mit Masse selbst rotiert. Jedoch sind alle diese natürlichen, unbewussten Umdrehungen. Aber Mann ist der Possesoor eines Verstandes und der Intelligenz, die ihn von unterscheidet und ihn überlegen anderen Wesen bildet. So veranläßt das "whirling dervish" oder Semazen den Verstand, an der geteilten Ähnlichkeit und an der Umdrehung aller weiteren Wesen teilzunehmen..., Andernfalls stellt die Zeremonie Sema eine mystischen Reise des geistigen Aufstiegs des Mannes durch Verstand dar und Liebe "vervollkommnen". Drehend in Richtung zur Wahrheit, verlässt sein Wachstum durch Liebe, seinen Ego, findet die Wahrheit und kommt zum "vollkommenen an," dann kommt er von dieser geistigen Reise als Mann, der Reife und eine größere Vervollkommnung erreichte zurück, um zu lieben und vom Service zum Ganzen der Kreation, zu allen Geschöpfen ohne Unterscheidung von zu sein glaubt, Rennen, Kategorien und Nationen.

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