Der Zukunft auf der Spur

Gemeinsame Studie von Accenture und Matthias Horx

Wien (OTS) - In einer ganz neuen Form der Zusammenarbeit wird der internationale Management- und Technologiedienstleister Accenture gemeinsam mit dem Zukunftsforscher Matthias Horx die wichtigsten Trends für die Innovationswirtschaft in den nächsten Jahren erheben. Das Studiendesign dieser umfassenden Untersuchung liegt seit kurzem vor und umfasst 5 große Themenkomplexe, die sich mit den entscheidenden Fragen der nächsten Jahre auseinandersetzen. Die Antworten auf diese Fragen sowie die Herausforderungen, die die gesellschaftliche Entwicklung in den nächsten Jahren für die Wirtschaft bringen wird, werden im Herbst unter dem Titel "Accent on the Future die Zukunftsstudie von Accenture" vorliegen und der Öffentlichkeit vorgestellt werden.

"Innovation delivered" lautet der Slogan von Accenture und verdeutlicht damit den Stellenwert, den das Unternehmen der gesamten Leistungspalette - von der Strategie- und Konzeptionsphase bis hin zur Umsetzung beimisst. "Darin manifestiert sich auch die Alleinstellung von Accenture: nämlich in der Verbindung der klassischen Unternehmensberatung mit den Leistungen jener Unternehmen, die auf die Umsetzung und Implementierung technologischer Entwicklungen spezialisiert sind." so Wolfgang Gattermeyer, Country Managing Director von Accenture in Österreich. Und gerade dieser gesamtheitliche Ansatz macht die Einschätzung zukünftiger Trends und Entwicklungen für Accenture so wichtig, spielt diese doch für die Konzeptentwicklung eine ebenso große Rolle wie für die schlussendliche Umsetzung der Innovationen. Dies wird auch durch die Vielzahl an eigenen branchenspezifischen Schwerpunktstudien des Unternehmens untermauert.

Accent on the Future

In einem gemeinsamen Projekt mit Matthias Horx will Accenture nun unter dem Titel "Accent on the Future die Zukunftsstudie von Accenture" auch branchenübergreifend die wichtigsten Wirtschaftstrends erheben und seinen Kunden zugänglich machen. Bei der Definition der Kernthemen flossen zunächst die Erfahrungen aus dem Arbeitsalltag von Accenture ein, in der Folge wurden die zu erhebenden Schlüsselfragen in einer Diskussion mit Spitzenvertretern der Wirtschaft definiert. Das nun vorliegende Studiendesign identifiziert fünf Kernthemen, die für die Innovationswirtschaft in den nächsten Jahren wesentlich sein werden.

Future Business 2010

"Im Zentrum der Untersuchung steht zunächst der Mensch und zwar einerseits als Teil der Wirtschaft, gleichsam als "humanes Kapital". Hier gilt es, die neuen Entwicklungen in der Arbeitswelt aufzuspüren, sich mit dem zunehmenden "War for Talents" auseinanderzusetzen und der optimalen Verknüpfung der vorhandenen "humanen Ressourcen" nachzugehen." erläutert Matthias Horx. Ebenso wichtig ist der Fragenkomplex, der sich mit dem Menschen als Konsument auseinandersetzt - wird dieser in den nächsten Jahren älter/weiblicher/individueller werden und welche Ansprüche wird dieser neue Konsument an die Wirtschaft stellen? In diesem Zusammenhang erhebt sich auch die Frage nach der zunehmenden Bedeutung der neuen Gesundheitswelt als Schlüsselmarkt der kommenden Ökonomie welche Potenziale für Innovationen, neue Dienstleistungen und Organisationsformen resultieren daraus und wie wird die ihre Finanzierung aussehen? Sodann die Frage nach den Kanälen, über
die all diese neuen Informationen und Angebote an den Konsumenten herangetragen werden den "New Mediascapes", ihrem Anforderungsprofil und ihrem Leistungsspektrum. Und schließlich stellt sich die Frage, welche unternehmerischen Organisationsformen die Voraussetzung dafür bieten, all diesen Bedürfnissen entsprechend Rechnung zu tragen also: "Vernetzung statt Merger? Glokalisierung statt Globalisierung? Ist ein generelles Umdenken in der Wirtschaft angesagt?"

"Die Antworten auf diese Fragen bieten für Accenture aber auch für die österreichische Wirtschaft - entscheidende Anhaltspunkte für Marktentwicklungen und Innovationserfordernisse und damit auch für die Konzepte und Innovationen, die Accenture für seine Kunden entwickeln und umsetzen wird." resümiert Gattermeyer.

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