Baudirektor Weber erfreut über Weiterbau des Lainzer Tunnels

Durch einen Formalfehler verursachter Baustopp wird die Fertigstellung des Tunnels um ca. ein halbes Jahr verzögern

Wien, (OTS) Seit Anfang dieser Woche können die im Zuge der Errichtung des Lainzer Tunnels eingesetzten 90 Firmen aufatmen: Der durch die Verletzung von Verfahrensvorschriften gebrochene eisenbahnrechtliche Baubescheid hatte zur Folge, dass an einer Baustelle vorrübergehend nicht weiter gearbeitet und an den restlichen drei Baustellen nur mit wenigen Arbeitern gearbeitet werden konnte. Jetzt hat der Verkehrsminister am 10. Juni 2002 den neuen eisenbahnrechtlichen Bescheid unterzeichnet.

Wiens Baudirektor Gerhard Weber nimmt diese Nachricht mit großer Freude auf. Er meinte gegenüber der Rathauskorrespondenz, er stelle mit großer Genugtuung fest, dass sich die Bauverzögerung beim Lainzer Tunnel noch im akzeptablen Rahmen gehalten hätte. Er bedankte sich bei den Mitarbeitern der HLAG Projektleitung Wien für die Bemühungen, den Vollbetrieb auf der Großbaustelle rasch wieder hergestellt zu haben. Schließlich hoffe er, dass ähnliche Vorkommnisse nicht mehr passieren. Vom Baustopp waren 100 Arbeiter betroffen. Insgesamt sind im Zuge der Errichtung des Lainzer Tunnels ca. 300 Arbeiter beschäftigt.

Allgemeine Informationen:
o Lainzer Tunnel: http://www.wien.gv.at/wua/n3_99.htm#kap1

(Schluss) hl

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